Wir über uns - eine Kurzdarstellung des BWU.
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Allgemeine Informationen zum BWU
Als Dienstleistungseinrichtung der Unternehmensverbände im Lande Bremen und anerkannte Einrichtung nach dem Bremischen Weiterbildungsgesetz steht das BILDUNGSZENTRUM DER WIRTSCHAFT IM UNTERWESERGEBIET E.V. seit 1973 für eine erfolgreiche berufsbezogene Qualifizierung für die Wirtschaft. Zunächst gegründet mit dem Schwerpunkt ein Fort- und Weiterbildungsangebot für betriebliche Fach- und Führungskräfte aufzubauen und anzubieten, hat sich das Leistungsspektrum sukzessive erweitert. 1990 wird als gemeinsame Initiative durch die Vereinigung der Arbeitgeberverbände
(Namensänderung 1991 in: "Die Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V.") und die Handelskammer Bremen die Akademie der Wirtschaft gegründet. Sie bietet Abiturienten eine praxisbezogene Alternative zum häufig sehr theoretischen Hochschulstudium. Heute umfasst das Leistungsspektrum des BWU:
- gesellschafts-, bildungs- und sozialpolitische Weiterbildungsangebote,
- die Fort- und Weiterbildung von Fach- und Führungskräften,
- die Sonderausbildung von Abiturienten in der Wirtschaft,
- Förderung und Qualifizierung von Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuchenden für den ersten Arbeitsmarkt und
- Modellversuche und Projekte zur Personal- und Organisationsentwicklung.
Das Bildungszentrum der Wirtschaft unterstützt die Unternehmen bei der Bewältigung des regionalen und betrieblichen Strukturwandels und sichert damit die Einheit von Gesellschafts-, Sozial- und Wirtschaftspolitik.
Die Zusammenarbeit mit den regionalen und überregionalen Arbeitgeberverbänden und der Arbeitsgemeinschaft der Bildungswerke der Deutschen Wirtschaft ermöglicht es, betriebliche Entwicklungen, Problemstellungen und Trends im regionalen wie auch im bundesweiten und europäischen Kontext frühzeitig zu erkennen, aufzugreifen und in Form von Lehrgängen, Seminaren, Forschungsvorhaben und Modellprojekten bereitzustellen. Wir kooperieren dabei mit einer Vielzahl kompetenter Partner aus der Wirtschaft, den Hochschulen und privaten wissenschaftlichen Institutionen.
Die
Unternehmensverbände im Lande Bremen
(Internet-Seite)
Unsere Standorte im Lande Bremen:
Zertifizierung und Qualitätspolitik
Die
Sicherung der Qualität von Produkten und Dienstleistungen ist heute mehr denn
je eine Voraussetzung in der Industrie, dem Handwerk und dem
Dienstleistungsbereich, um am Markt mit seinen Produkten und Angeboten
Kundenakzeptanz zu erreichen und den geltenden Marktanforderungen gerecht
werden zu können.
Das Bildungszentrum der Wirtschaft e. V. als anerkannte Einrichtung nach dem
Bremischen Weiterbildungsgesetz hat in einem kontinuierlichen
Entwicklungsprozess in den vergangenen Jahren ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem
aufgebaut. 1999 erfolgte die externe Zertifizierung durch die Gesellschaft der
Deutschen Wirtschaft zur Förderung und Zertifizierung von Qualitätssicherungssystemen
in der beruflichen Bildung mbh (Certqua) nach DIN EN ISO 9001. Zeitgleich wurde
eine erfolgreiche Prüfung auf der Grundlage des Bremischen WBG, der
Richtlinien und des Qualitätsleitfadens des WBG absolviert.
Nach der Zertifizierung im Jahr 2003 wurde im Februar 2006 die erforderlichen
Rezertifizierungen nach DIN EN ISO 9000:2000 und dem Bremer WBG mit einer Gültigkeitsdauer
bis Januar 2006 erfolgreich durchgeführt.
Beide Prüfsiegel haben aktuell, durch entsprechende Rezertifizierungen im
Februar 2006, eine Gültigkeitsdauer bis zum Jahr 2009.
Zeitgleich ist das BWU nach den Richtlinien der Anerkennung- und
Zulassungsverordnung – Weiterbildung – AZWV – geprüft und anerkannt
worden.
Durch den Nachweis eines wirkungsvollen Qualitätsmanagementsystems ist das BWU
berechtigt, folgende Qualitätssiegel zu führen:
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nach §4 WBG des Landes Bremen
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Auszug aus den Grundsätzen zur Qualitätspolitik
Die inhaltliche, sachliche und methodische Gestaltung unserer Dienstleistungen entspricht den Anforderungen unserer Kunden und des Marktes. Dazu gehört eine umfangreiche und vorausschauende Produkt- und Projektentwicklung.
Unsere Dienstleistungen basieren auf einer systematischen, zielgerichteten Planung, die den Kunden einbezieht sowie eine Steuerung und Evaluation der Leistungen nach den qualitativen Maßstäben eines Projektmanagements. Dieser Prozess ist durch Transparenz nach innen und außen gekennzeichnet. Dabei haben Fachkompetenz, Zuverlässigkeit sowie die kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Kunden, Mitarbeitern und Kooperationspartnern eine hohe Priorität.
Ziel und Zweck
Durch das von uns realisierte Qualitätsmanagement mit seinen Zielen, Werten und Maßnahmen wird die Qualität unserer Leistungen im Sinne einer Markt- und Kundenorientierung gewährleistet, vorausschauend gesichert und unterliegt damit einer ständigen Qualitätsverbesserung.
Dies wird durch die regelmäßige Überprüfung des Erreichungsgrades der festgelegten Qualitätsziele durch die Geschäftsführung im Management Review unter Anwendung qualitätsrelevanter Kennziffern erreicht.
Als Unternehmensziele gelten für uns:
- Bedarfs- und marktorientierte Qualifizierung der Seminar- und Lehrgangsteilnehmer.
- Erhaltung bzw. Verbesserung der Wirtschaftlichkeit des BWU bzw. der Teams.
- Kontinuierliche Verbesserung und Anpassung der Qualifikation unserer Mitarbeiter.
Geltungsbereich.
Als Leistungsträger des Unternehmens sind alle Mitarbeiter diesen Grundsätzen verpflichtet und verstehen sie als kontinuierliche Aufgabe. Sie sind Träger der Qualitätspolitik und gewährleisten dadurch die langfristige Entwicklung des Unternehmens.

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Das Netzwerk ArGe
Im Mai 2001 hat sich das BWU mit neun weiteren
Kooperationspartnern zu der Arbeitsgemeinschaft (ArGe) der anerkannten Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung im Lande Bremen zusammen geschlossen. Die gemeinsamen Aktivitäten erfolgen
auf der Basis einer von allen beteiligten Einrichtungen abgestimmten
Plattform.
Zielsetzungen
Die anerkannten Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung im Land Bremen schließen sich auf der Grundlage einer gemeinsamen Plattform zu einer Arbeitsgemeinschaft (ArGe) zusammen.
Hierzu gehören:
| Akademie des Handwerks an der Unterweser e. V.
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Bremer Volkshochschule |
| Berufsförderungszentrum der Handwerkskammer Bremen
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Paritätisches
Bildungswerk
LV Bremen e.V. -
Institut für soziale und interkulturelle Weiterbildung |
| Berufsfortbildungswerk des DGB
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Volkshochschule Bremerhaven |
| Bildungswerk der DAG im Lande Bremen e. V.
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Wirtschaft- und Sozialakademie der Arbeitsnehmerkammer gGmbH |
| Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e. V.
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Die in der ArGe vertretenen anerkannten Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung repräsentieren im Lande Bremen ein breites, vielfältiges, auf unterschiedliche Zielgruppen ausgerichtetes Angebot der beruflichen Weiterbildung. Die Einrichtungen erfüllen dabei die Anforderungen des Bremischen Weiterbildungsgesetzes hinsichtlich der Aufrechterhaltung von sachlichen und personellen Ressourcen ebenso wie die Leitlinien zur Qualitätssicherung.
Vor dem Hintergrund der arbeitsmarktpolitischen Strategie des Landes erfolgt die Zusammenarbeit in der ArGe u.a. mit den Zielsetzungen:
- die Interessen der anerkannten beruflichen Weiterbildung im Lande Bremen zu bündeln und in die weiterbildungspolitische Diskussion einzubringen
- die hervorragende Bedeutung der beruflichen Weiterbildung in der zukünftigen Wissensgesellschaft und in dem Konzept des lebenslangen Lernens programmatisch und angebotsorientiert zu definieren und zugleich politisch zu vertreten
- den Strukturwandel des Landes Bremen als Chance zur Mitgestaltung zu verstehen und die berufliche Weiterbildung als Standortfaktor in diesem Prozess zu positionieren
- in Bezug auf die aktive Arbeitsmarktpolitik die herausragende Rolle der beruflichen Weiterbildung bei der Eingliederung von Arbeitssuchenden in den ersten Arbeitsmarkt gegenüber anderen Instrumenten der Arbeitsmarktpolitik herauszustellen und politisch zu
vertreten
- die gemeinsame Nutzung von sachlichen und personellen Ressourcen in der bestehenden Kooperation zu optimieren und auf der Grundlage bestehender Kooperationen den Aufbau von Kompetenzzentren innerhalb der ArGe zu fördern und/oder sich an der Entwicklung externer Kompetenzzentren zu beteiligen.

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