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Liste abgeschlossener Projekte Abgeschlossene
Projekte und Vorhaben seit 1990 werden in Kurzfassungen dargestellt.
Falls Sie Interesse an weitergehenden Informationen zu abgeschlossen Vorhaben und Projekten haben,
wenden Sie sich bitte an die in den einzelnen Präsentationen angegebenen Personen.
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Das Projekt WomenExist |
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Das Projekt StartFit |
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| Projekttitel |
StartFit - Prozessoptimierung, Prävention und Gesundheitshandeln in Existenzgründungsunternehmen
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| Laufzeit |
01.07.2006 - 31.12.2008
Das Projekt wurde umgesetzt im Rahmen des Landesprogrammes Arbeit und Technik.
Kooperationspartner war das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) der Universität Bremen.
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Existenzgründerinnen und -gründer müssen in ihrer Gründungs- und Aufbauphase vielfältige Anforderungen erfüllen. Fragen der Markteinführung und der Sicherung des Unternehmenserfolges haben Priorität. Rund um die Uhr wird den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern ein hohes Maß an Kreativität und Arbeitseinsatz abverlangt - ein Kraftakt, der häufig auf Kosten ihrer Belastungsfähigkeit und Gesundheit und der ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter realisiert wird.
Das Projekt
StartFit zeigt, dass intelligente Konzepte von Prävention und Gesundheitshandeln nicht nur Krankheitsstände senken helfen, sondern zugleich entscheidende Beiträge leisten können für Prozessoptimierungen, für verbesserte Kooperationsbezüge und Kommunikationsprozesse innerhalb des Unternehmens und nach außen, für Zeiteinsparungen und für eine höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität.
Das Projekt unterstützt junge Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Einrichtung und Optimierung von Arbeitsumgebung, Arbeitsmitteln, Arbeitsorganisation und bei der Realisierung eines präventionsorientierten, gesundheitsfördernden Arbeitsverhaltens.
In Kooperation mit
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Expertinnen und Experten aus der Organisations- und Personalentwicklung, Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin, aus der Ergonomieberatung sowie der physiotherapeutischen Arbeitsplatzberatung,
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wachstumsorientierten, innovativen Existenzgründungsunternehmen, die die typischen Branchen repräsentieren, in denen in Bremerhaven ebenso wie bundesweit derzeit die häufigsten Gründungen stattfinden und
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ausgewählten Berufsgenossenschaften und Krankenkassen, der Gewerbeaufsicht Bremerhaven sowie den im Themenfeld arbeitenden Fachstellen der Arbeitnehmerkammer und des Technologie-Beratungs-Systems
wird ein Netzwerk aufgebaut, in dem betriebs- und branchenbezogen zukunftsweisende Modelle der Arbeitsorganisation und Prozessgestaltung unter Einbezug eines präventiven Gesundheitshandelns erprobt werden. Für die Projektumsetzung wurden Unternehmen aus den am häufigsten gewählten Gründungsbranchen zusammengeführt, die Synergieeffekte durch den Wissensfluss zwischen ihren unterschiedlichen Branchen erzielen können:
- Einzelhandel
- Gastronomie + Catering
- Handwerk
- Sanitär-Heizung-Klima
- Frisierhandwerk
- Tischlerhandwerk
- Gesundheitswirtschaft
- Krankengymnastik/Physiotherapie
- Fitness/Wellness
- Krankentransporte
- Personennahe Dienstleistungen
- Lehrtätigkeiten: Coaching, EDV-Kurse, Bewerbungstraining
- Kosmetik
- Bestattungen
- Unternehmensnahe Dienstleistungen
- Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
- Organisations- und Personalberatung
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Förderung
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Das Projekt wurde gefördert von
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Europäische Union
Europäischer Sozialfonds |
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Die Senatorin für
Arbeit, Frauen, Gesundheit,
Jugend und Soziales
Bremen |
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Materialien und Hinweise |
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Hier gelangen Sie zur Homepage des Projektes
StartFit,
die Ihnen detaillierte Informationen über die beteiligten Kooperationspartner und –partnerinnen
und über die Ergebnisse und Produkte des Projektes gibt. Hier können Sie nach Fertigstellung auch die im Rahmen des Projektes entwickelten Lernmedien aufrufen, erproben und bestellen.
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StartPlan.pdf
(2,18 MB)
Informationen für Existenzgründerinnen und Existenzgründer in Bremerhaven -
Beratungseinrichtungen, Behörden, Ämter und Institutionen im Gründungsprozess
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-
StartBox.pdf
(1,63 MB)
Was sollten Sie bei der Existenzgründung zum Thema Arbeitssicherheit und
Gesundheitsschutz wissen?
14 Fragen und Antworten |
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| Ansprechperson |
Ursula Rettke, 0421 - 36 32 523
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| Projekttitel |
Diversity in der Polizei
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| Laufzeit |
01.03.2008
- 31.01.2009
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Der Anteil von Polizisten/innen mit Migrationshintergrund ist erheblich geringer als der Anteil der Migranten/innen in der Bevölkerung. Daher soll der Anteil erheblich erhöht werden.
Um dies zu erreichen, sollen insgesamt ca. 16
Migranten/innen so qualifiziert werden, dass sie die Aufnahmeprüfung in den Polizeidienst bestehen.
In die Qualifizierung ist der Handelskammer-Abschluss Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe einbezogen, um das Rechtsverständnis im Sicherheitsgewerbe zu verdeutlichen und ggf. eine berufliche Alternative zu ermöglichen.
Migranten/innen, die aus diversen Gründen nicht am Vorbereitungskurs teilnehmen können, sollen über gezielte Informationen in die Lage versetzt werden, sich so auf die Aufnahmeprüfung vorzubereiten, dass sie diese bestehen.
Die Diversity-Aktivitäten in der Polizei Bremen sollen verstärkt werden, um den Verbleib der Polizisten/innen mit Migrationshintergrund in der Polizei sicherzustellen und den Diversity-Aspekt in der Polizei Bremen möglichst auf allen Ebenen zu verankern. Darüber soll auch die Akzeptanz der Polizei und der Polizeiarbeit bei den Migranten/innen erhöht werden.
Es soll ein Austausch über die Gewinnung von Migranten/innen für Bremer Behörden und den Umgang mit Migranten/innen in Behörden unter Diversity-Aspekt stattfinden, um den Anteil von Migranten/innen im öffentlichen Dienst zu erhöhen.
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Förderung
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Das Projekt wurde gefördert durch:

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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Dr. von Oehsen,
0421 - 36 80 920
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Das Projekt E-TUTORS |
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| Projekttitel |
E-TUTORS PORTAL PROJECT
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| Laufzeit |
01.11.2005 - 31.12.2007
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Bildungszentrum der Wirtschaft
im Unterwesergebiet e. V. hat sich auf der Basis zahlreicher
durchgeführter Studien und Projekte zum Spezialisten für
E-Learning-Angebote entwickelt.
Vor diesem Hintergrund
unterstützt das BWU das E-TUTORS PORTAL (EU-Programm LEONARDO DA
VINCI) im Rahmen einer Kooperation mit der GPI Gesellschaft für
Projektentwicklung und Innovation mbH.
Auf der deutschen Portalseite
werden für E-Tutoren in den Bereichen
- Betriebliche Bildung
- Berufliche Bildung /
Erwachsenenbildung
- Schulische Bildung
zielgruppenorientiert zentrale
Links mit Kurzrezensionen vorgestellt. Eine exemplarische Auswahl
von Grund- und Schlüsselwerken aus der aktuellen
E-Learning-Literatur (Erscheinungsjahr 2003 - 2007) ergänzt die
Übersicht. Die Portalseite will E-Tutoren einen schnellen
Überblick über den Stand der methodisch-didaktischen
Entwicklungen und Schwerpunkte im E-Learning und im Blended
Learning vermitteln.
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Förderung
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Materialien und Hinweise |
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Hier gelangen Sie zur Internetpräsenz E-Tutors
Portal der GPI Gesellschaft für
Projektentwicklung und Innovation mbH. |
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| Ansprechperson |
Ursula Rettke, 0421 - 36 32 523
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Das Projekt BRELAG |
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| Projekttitel |
BRELAG - Projektverbund Bremerhaven / Bremen zur betrieblichen Lern- und
Arbeitsgestaltung im demographischen Wandel
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| Laufzeit |
01.07.2006 - 15.03.2008
Projektträger:
Gesellschaft für Projektentwicklung und Innovation (GPI)
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das
Projekt BRELAG befasste sich mit dem demographischen Wandel und seinen vorhersehbaren Folgen für die Personalentwicklung in Unternehmen in Bremen und Bremerhaven. Bereits jetzt gibt es mehr 50jährige als unter 30jährige im Arbeitskräfteangebot - mit steigender Tendenz. Personalpolitik muss also zukünftig Alternsprozesse der Belegschaften in Personal- und Arbeitsorganisationsstrategien umsetzen, soll die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebes erhalten und ausgebaut werden.
Um Betriebe bei der Gestaltung dieser Herausforderung zu unterstützen, hat die
Gesellschaft für Projektentwicklung und Innovation (GPI)
mbH in Zusammenarbeit mit dem BWU einen Projektverbund ins Leben gerufen, dem Akteure und Akteurinnen aus wichtigen Einrichtungen und Handlungsfeldern der Personalentwicklung angehören. Der Projektverbund entwickelte Strategien für das Coaching von Betrieben, Arbeitskreise und Workshops zum Altersmanagement,
trat kontinuierlich an Multiplikatoren und Verbände heran und stellte Öffentlichkeit für das Thema demographischer Wandel her.
Im Zentrum der Angebote an Unternehmen stand eine innovationserhaltende Personalentwicklung. Sie soll Anpassungsfähigkeit, Lern- und Leistungsbereitschaft der Mitarbeitenden durch ein Bündel auf die Betriebe zugeschnittener Maßnahmen bis zum regulären Renteneintrittsalter sichern.
Personalentwicklung in vier Handlungsfeldern
Auf Basis betrieblicher Altersstrukturanalysen und Arbeitsfähigkeitsprofile
wurden Lösungsschritte in vier betrieblichen Handlungsfeldern angeboten:
• Betriebliches Coaching, Kompetenz- und Wissenserweiterung
Qualifizierung ist mehr denn je strategische Aufgabe. Die älteren Beschäftigten sind oft die Erfahrenen, bei ihrem Austritt aus dem Unternehmen geht Wissen verloren. Dem ist vorzubeugen. Ein systematischer Wissenstransfer sichert den Unternehmen die produktive Basis.
• Arbeitsorganisation und Arbeitszeitregelung
Gerade die steigende Zahl älterer Arbeitskräfte im Unternehmen verlangt die alternsgerechte Anpassung von Arbeitsorganisation und Arbeitszeit. Das gilt auch für die Gestaltung von Arbeit und Pausen.
• Ergonomie und Gesundheitsmanagement
Körperliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit müssen mit steigendem Alter nicht nachlassen. Chronische Erkrankungen sind häufig die Folge lebenslanger Fehlbeanspruchung, denen frühzeitig durch Gesundheitsprävention begegnet werden kann.
• Rekrutierung von Nachwuchs- und Fachkräften
Nachwuchsmangel fordert die Unternehmen heraus, unkonventionelle Formen der Personalgewinnung zu entwickeln. Wem es gelingt, neue Gruppen zu gewinnen, wird Wettbewerbsvorteile haben.
Eine alle Handlungsfelder übergreifende Querschnittsaufgabe liegt darin, eine verbesserte Führungs- und Wertschätzungskultur aufzubauen. Von der Qualität der Führung hängt die Identifikation der Belegschaft mit ihren Aufgaben ab – ein wesentliches Element für Arbeitsproduktivität.
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Förderung
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Das Projekt BRELAG wurde vom ESF im Rahmen der Landesinitiative zur Förderung
der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer/-innen gefördert von:


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Materialien und Hinweise |
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Hier gelangen Sie zur Homepage des Projektes
BRELAG,
die Ihnen detaillierte Informationen über die beteiligten Kooperationspartner und -partnerinnen
und über die Ergebnisse und Produkte des Projektes gibt. Hier können Sie auch die im Rahmen des Projektes entwickelten Lernmedien aufrufen, erproben und bestellen.
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Hier gelangen Sie zur Werkzeugsammlung für Personalverantwortliche
in mittelständischen Unternehmen. |
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| Ansprechperson |
Ursula Rettke, 0421 - 36 32 523
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Das Projekt AQUA |
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| Projekttitel |
AQUA - Arbeitsintegrierte Qualifizierung über E-Learning - Geschäftsprozess-Optimierung und IT-Performance in kleinen und mittleren Unternehmen
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| Laufzeit |
01.03.2006 - 30.06.2008
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Projektziel:
Zielsetzung war die Entwicklung und Anwendung eines mehrstufigen Konzeptes zur
modellhaften Umsetzung von Blended Learning als Instrument der
Personalqualifizierung in kleinen und mittleren Unternehmen.
Der
mit AQUA verfolgte
Schulungsansatz des Blended Learning (Kombination von
E-Learning, Präsenzlernen und Coaching) über arbeitsplatzorientierte
Teleaufgaben ermöglichte es, die betriebliche
Anwendungspraxis zum Ausgangs- und Zielpunkt des Lernens zu machen und
ein arbeitsplatzorientiertes Qualifizierungsangebot über E-Learning anzubieten.
Qualifizierungskonzept:
Leitgedanke des Lernkonzeptes war die These, dass betriebliche Weiterbildung zu
unmittelbar am Arbeitsplatz verwertbarer Handlungsfähigkeit führen soll.
Die betrieblichen Weiterbildungen wurden in einer Kombination von Präsenzunterricht
und teletutoriell begleitetem E-Learning durchgeführt.
Diese - Blended Learning genannte - Weiterbildungsform verbindet die
Vorteile des Präsenzunterrichts (Möglichkeiten realer Lernsituationen und
Lerngruppen-prozesse) mit den Vorteilen des E-Learning (Zeit- und Ortsflexibilität).
Im Rahmen arbeitsintegrierter E-Learning-Phasen wurden
konkrete, problemhaltige Arbeitsaufträge
zum Lernanlass. Sie wurden methodisch-didaktisch so aufbereitet, dass
die
Lernenden selbstgesteuert oder in Kooperation mit einer betrieblichen
oder überbetrieblichen
Lerngruppe handlungs- und entscheidungsorientiert lernen und arbeiten
konnten.
Durchführungskonzept:
Die Durchführung der betrieblichen Weiterbildung erfolgte in einem dreistufigen
Verfahren:
-
Betriebliche / arbeitsplatzspezifische Bestandsaufnahme
und Beratung der Weiterbildungsverantwortlichen zur Lösung von Wissens- und
Kompetenzdefiziten.
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Entwicklung passgenauer Lernarrangements und
Lerninhalte.
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Durchführung der Weiterbildungen mit tutorieller
Betreuung.
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Förderung
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Das Projekt AQUA wurde im Rahmen der Initiative Bremen
in T.I.M.E. gefördert von:
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Lüder Dunker T. 0421 - 36 32 520 |
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Das Projekt MigraNet
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| Projekttitel |
MigraNet - Kaufmännische
Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten in einem virtuellen
Unternehmen - Diversity Management in Unternehmen
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| Laufzeit |
01.01.2006 bis
31.12.2007
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt
MigraNet war ein im Rahmen der Initiative EQUAL Bremen und
Bremerhaven
vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vom Europäischen Sozialfonds und
vom Senat des Landes
Bremen gefördertes
Projekt.
Das Projekt MigraNet 'Kaufmännische
Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten in einem virtuellen
Unternehmen - Diversity Management in Unternehmen' richtete sich an arbeitsuchende
Migrantinnen und Migranten mit Berufs-, Fachschul- und
Hochschulabschlüssen, die in Deutschland nicht anerkannt sind
sowie Unternehmen (insbesondere KMU), die Diversity
Management-Strategien für Migrantinnen und Migranten entwickeln
bzw. erweitern wollten.
Bestandteil des Projektes waren Qualifizierungslehrgänge à 9 Monaten mit einem 3-monatigen
betrieblichen Praktikum. Die
Lehrgänge richteten sich an Migrantinnen und Migranten und
Deutsche mit Migrationshintergrund, die eine höherschwellige
Qualifizierung in kaufmännischen Anwendungsfeldern suchten. Die
Weiterbildung bot die Vermittlung und Erweiterung von
kaufmännischen Kenntnissen. Sie vermittelte Anforderungen und
Kulturtechniken in deutschen Unternehmen. PC und die modernen
Informations- und Kommunikationstechnologien waren die Lernmedien
des Kurses.
Der Lehrgang wurde als Präsenzunterricht und als betreutes
internetgestütztes Lernen durchgeführt. Für das
internetgestützte Lernen wurde eine Lernsoftware eingesetzt, die
Arbeitsaufträge aus den Abteilungen eines virtuellen
Unternehmens enthielt. Diese Aufgaben förderten neben den
fachlichen Inhalten vor allem die Kommunikations- und
Teamfähigkeit, Selbständigkeit, Problemlösungsfähigkeit,
Präsentationstechniken, Zeit- und Ablaufplanung der
Teilnehmenden.
Über betriebliche Praktika in Anlehnung an Mentoring-Konzepte
wurde die Integration der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den
Arbeitsmarkt realisiert, um auch und vor allem hier ein
Höchstmaß an Unterstützung und Betreuung zu gewährleisten. Um
betriebliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Arbeits-
und Verantwortungsfeld zu unterstützen, wurden Leitfäden für das Mentoring bereitgestellt.
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Förderung
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Das Projekt
MigraNet wurde im Rahmen der Initiative EQUAL Bremen und Bremerhaven gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vom Europäischen Sozialfonds Brüssel und
von der Senatorin für
Arbeit Bremen.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Manfred
Ostendorf, Telefon: 0421 / 3632548 |
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Das Projekt Migranten/innen in die Polizei
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Projekttitel
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Migranten/innen in die Polizei
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Laufzeit
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1.7.2005-31.12.2007
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Das Projekt
Migranten/innen in die Polizei war ein im Rahmen der Initiative EQUAL Bremen und
Bremerhaven
vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vom Europäischen Sozialfonds und
vom Senat des Landes
Bremen gefördertes
Projekt.
Im Projekt Migranten/innen in die Polizei wurden
Vorbereitungskurse auf die Aufnahmeprüfung bei der
Polizei Bremen und Diversitiy-Aktivitäten bei der
Polizei Bremen durchgeführt.
Damit
die jungen Migranten/innen, falls einige nicht als
Auszubildende in den Polizeidienst übernommen wurden,
nicht ohne jegliche zusätzliche Qualifikationen die
Vorbereitungskurse durchlaufen, erhielten sie die Möglichkeit,
im Rahmen des Vorbereitungskurses IHK-Zertifikate für
das private Sicherheitsgewerbe als alternative Beschäftigungsmöglichkeit
zu erwerben.
Im
Sinne des Empowerment wurden junge Migranten/innen,
die noch keine Erstausbildung hatten oder sich
beruflich umorientieren wollten, direkt gefördert, um
als Multiplikatoren für die Belange von Migranten/innen
direkt innerhalb der Polizei Bremen zu wirken und
damit Signalfunktion für andere junge Migranten/innen
zu haben, die in diesen oder in anderen Bereichen des
öffentlichen Dienstes eine berufliche Perspektive
anstreben. Das regionale Empowerment von Migranten/innen
wurde durch öffentlichkeitswirksame Begleitung der
Aktivitäten forciert.
Durch
die Erhöhung der Vielfalt sollten Veränderungsprozesse
in der Personalentwicklung unterstützt und initiiert
werden. Im Sinne des Diversity- und Gender-Aspektes
sollte durch die Tätigkeit von Migranten/innen im
Polizeidienst, der bisher wenig mulikulturell ist,
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Behörden
verhindert und ggf. bearbeitet werden, da die Bevölkerung
Ansprechpartner/innen aus verschiedenen Ethnien /
Kulturen haben.
Um
den Diversity-Aspekt in der Polizei Bremen zu
verankern, fand in den Vorbereitungskursen ein
interkulturelles Training mit Schwerpunkt Gender und
Diversity statt. Dazu wurde ein Arbeit orientiertes
interkulturelles Training für diese "Auszubildenden" weiterentwickelt.
In
Schulungen für die Polizei Bremen wurden im Sinne des
Integrationskonzepts des Senats der Freien Hansestadt
Bremen Dispositionen zu Minderheiten und
Diversity-Aspekte bearbeitet.
Außerdem
wurden durch direkte Ansprache und Sensibilisierung
Polizisten/innen in den Revieren für Diversity und
gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gewonnen.
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Förderung
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Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative EQUAL Bremen und Bremerhaven gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vom Europäischen Sozialfonds Brüssel und
von der Senatorin für
Arbeit Bremen.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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Ansprechperson
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Dr. von Oehsen, Tel.
0421/36809-20
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Das Projekt EQUA
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| Projekttitel |
EQUA - eLearning in der betrieblichen Qualifizierung
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| Laufzeit |
01.06.2004 bis 28.02.2006
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt
eQua (Laufzeit Juni 2004 - Februar 2006) war ein im Rahmen der Landesinitiative bremen in
t.i.m.e. vom Europäischen Sozialfonds und dem Senat des Landes
Bremen gefördertes
Projekt. Zielsetzung war die Einführung und Umsetzung von eLearning-Lösungen
in der innerbetrieblichen Weiterbildung kleiner und mittlerer Unternehmen
Bremerhavens und Bremens.
Der mit dem Projekt eQua
verfolgte Schulungsansatz des blended Learning (Kombination von eLearning,
Präsenzlernen und Coaching) mittels arbeitsplatzorientierter Teleaufgaben
ermöglicht es, die betriebliche Anwendungspraxis zum Ausgangs- und
Zielpunkt des Lernens zu machen und ein arbeitsplatzorientiertes
Qualifizierungsangebot über eLearning anzubieten. Die arbeitsorientierten
Teleaufgaben zielten auf ein problem- und handlungsorientiertes Lernen, das
auf die Entwicklung von Lösungskompetenzen der Anwenderinnen und Anwender
gerichtet ist.
Leitgedanke des eQua-Lernkonzeptes
war die These, dass betriebliche Weiterbildung zu unmittelbar im
Berufsfeld verwertbarer Handlungsfähigkeit führen sollte.
Die eLearning-Phasen im eQua-Projekt
wurden daher durchgängig an konkreten, problemorientierten,
komplexen Arbeitsaufträgen verankert, die die Lernenden
selbstgesteuert, ggfs. in Kooperation mit der Lerngruppe
handlungs- und entscheidungsorientiert bearbeiten und zu einem
gestalteten und überprüfbaren Ergebnis führten.
Die
Implementierung und Verstetigung der eLearning-Lösungen in die
betrieblichen Weiterbildungsstrukturen wurde durch die Ausbildung
betrieblicher Tutorinnen, Tutoren und Coaches unterstützt.
Das eQua-Projektkonzept
ging in zwei Entwicklungsschritten vor:
1.
Entwicklungs- und Erprobungspartnerschaften
In
einem ersten Schritt wurden mit vier ausgewählten Unternehmen aus regional
bedeutsamen Branchen der Städte Bremerhaven und Bremen e-Learning-Lösungen
im EDV-Bereich entwickelt, erprobt und implementiert. Diese Unternehmen
übernahmen Pilotfunktion, über ihre Rolle als „Branchenvorbilder“
zugleich aber auch Multiplikatorfunktion für e-Learning-Lösungen in
vergleichbaren betrieblichen Strukturen.
2.
Anwendungspartnerschaften
Die
im ersten Schritt gewonnenen Erfahrungen sowie die erprobten und überarbeiteten
e-Learning-Lösungen wurden in einem zweiten Schritt in weiteren, während
der eQua-Projektlaufzeit über eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit
zu akquirierenden Unternehmen implementiert.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Das Projekt
EQUA wurde im Rahmen der Initiative Bremen in T.I.M.E. gefördert vom Europäischen Sozialfonds Brüssel und
vom Senator für
Arbeit Bremen.
In Kooperation mit Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven wurden betriebliche
Erprobungsprojekte durchgeführt.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Lüder Dunker, Telefon: 0421 / 3632520 |
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Das Projekt FUNSEA
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Projekttitel
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ESF-Projekt Funsea - Förderung unternehmerischer Selbständigkeit in der Erstausbildung
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Laufzeit
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1.3.2002-28.2.2005
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Initiator und Hauptantragsteller dieses Projektes war der Senator für Bildung und Wissenschaft der Hansestadt Bremen (SfBW). Das Landesinstitut für Schule (LIS Bremen) und die beteiligten Partner aus den berufsbildenden Schulen, dem Weiterbildungsbereich und der Wirtschaft
wollten in gemeinsamer Arbeit mit der Erprobung und Umsetzung einen Beitrag zur stärkeren Präsenz dieser Inhalte leisten.
Mit Hilfe des Vorhabens wurden im Rahmen der beruflichen Erstausbildung in ausgewählten Berufen unternehmerisches Denken und Handeln gefördert und damit Motivation und Kompetenz zum Aufbau einer selbstständigen beruflichen Existenz verbessert werden. Einen besonderen Schwerpunkt
bildeten dabei weibliche Auszubildende. Zielgruppen der Qualifizierungsmaßnahmen
waren vorrangig:
- Auszubildende der IT- und Medienberufe und weiterer Ausbildungsberufe aus Branchen, in denen die wirtschaftliche Selbständigkeit eine wesentliche Zukunftsperspektive darstellt
- Lehrkräfte der beruflichen Schulen aus den genannten Bereichen in Bremen und Bremerhaven
- Referendare / Referendarinnen und Lehramtsstudenten und -studentinnen
Ziele des Vorhabens
Das Vorhaben sollte die regionale Wirtschaftsentwicklung unterstützen durch Einbeziehung von Lernmodulen und Projekten zu den Themen "Unternehmerisches Denken und Handeln" und "Unternehmertum als persönliche Berufs- und Lebensperspektive" in den Unterricht von Berufsschulen.
Im Zentrum der Aktivitäten des Projekts stand die Gestaltung von Lehr-/ Lernarrangements in Form konventioneller Präsenzveranstaltungen, netzgestützter Lernformen und Simulationen sowie der Mitwirkung an realen Geschäftsprozessen in Unternehmen (z.B.: in "Patenfirmen" oder in sog. Schülerfirmen). Dabei
wurden folgende Ebenen mit einander zu verzahnen:
- Kooperation der Lernorte (Betriebe - Berufsschulen - Weiterbildungseinrichtungen)
- Curriculumentwicklung (Rahmenplanung, Unterrichtsorganisation, Lehr-/ Lernarrangements, Lernmodulentwicklung)
- Lehreraus- und fortbildung
- Bildungsplanung (Ordnungsmittel, Zertifizierung)
- Überregionale Kooperationen
Wesentliche Elemente des Projektes
Ausgangspunkt war die Vermittlung volks- und betriebswirtschaftlichen Grundwissens (dessen Umfang in den involvierten Berufen variieren kann, ein Schulhalbjahr jedoch nicht überschreiten sollte) auf der Basis folgender allgemeiner Ziele:
- Denken in betriebs- und gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen,
- Gewinnen von Einsicht und Verständnis für verantwortungsbewusstes ökonomisches Handeln im Betrieb und innerhalb der Gesamtwirtschaft,
- die Funktionen einzelner Wirtschaftsbereiche im Rahmen der betrieblichen und volkswirtschaftlichen Arbeitsteilung überblicken,
- Wirtschafts-, sozial- und umweltpolitische Zielvorstellungen kennen und Maßnahmen zu ihrer Verwirklichung aus Sicht verschiedener Interessengruppen verstehen,
- Grundkenntnisse des Rechts erwerben - soweit sie (auch auf europäischer Ebene) bedeutsam sind,
- Befähigung zur human- und sozialverträglichen Mitgestaltung der Arbeitswelt inkl. des eigenen Arbeitsplatzes,
- Ökologisch Denken und Handeln als Voraussetzung für die Sicherung der menschlichen Existenz,
- Erkennen weltwirtschaftlicher Gegebenheiten, Zusammenhänge und Abhängigkeiten.
Darauf aufbauend
wurde das erworbene Grundwissen in interaktiven Lernumgebungen erweitert und vertieft. Die dabei erworbenen Schlüsselqualifikationen bzw. Kernkompetenzen konnten den sich anschließenden - zum Teil auch bereits parallel anlaufenden - optionalen Existenzgründungsprojekten genutzt und weiter entfaltet werden.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Die Förderung des Verbundprojekt erfolgte im Rahmen des BAB-Fonds 1.5 (Bremen/Bremerhaven) und des EU-Sozialfonds Ziel 3 Programm. In diesem Kontext
wurde das Projekt mit einer sogenannten Fehlbedarfsfinanzierung durch den:
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Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales
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EUROPäISCHE GEMEINSCHAFT
Europäischer Sozialfonds
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gefördert.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421 / 3632519 |
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Das Projekt Media-Train
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| Projekttitel |
Media-Train - Qualifizierung für die kaufmännische Sachbearbeitung im E-LEARNING und ELECTRONIC BUSINESS
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| Laufzeit |
01.06.2003 bis 30.06.2004
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt Media-Train bot
eine Weiterbildung auf Basis eines neuen Konzeptes des blended learning, d.h.
des Wechsels von E-Learning und Präsenzunterricht unter Einsatz
unterschiedlicher Lern- und Kommunikationsmedien und eines
zielgruppenorientierten Methodenmixes. Die
E-Learning-Einheiten wurden über die E-Learning-Plattform Bildungsplattform
des Landes Bremen angeboten.
Das
Projekt wendete sich speziell an
Arbeitsuchende sowie an Frauen und Männer, die
während oder nach der Familienphase die Wiederaufnahme einer Berufstätigkeit
in kaufmännischen Arbeitsfeldern suchten. Sie stehen zumeist besonderen
Problemen gegenüber:
-
Sie müssen Familie und Weiterbildung
"unter einen Hut" bringen.
-
Ausbildung und letzte Berufstätigkeit
liegen häufig einige Zeit zurück, alte Kenntnisse müssen aufgefrischt und
Neues hinzu gelernt werden.
-
An modernen Arbeitsplätzen wird der
routinierte Umgang mit dem Computer und vielfältigen Anwendungsprogrammen
sowie die Arbeit mit Internet, Intranets u.a.m. gefordert.
Um den Teilnehmerinnen einen Einblick in
die Anforderungen der modernen Berufspraxis zu geben, kooperierte das BWU mit
Unternehmen in Bremerhaven und Bremen. Über die Bearbeitung von Aufträgen aus
diesen Unternehmen, wie z.B.
-
die Erstellung von
betrieblichen Informationsmaterialien und Formularen
-
Erarbeitung von Powerpoint-Präsentationen
-
die Erstellung von Web-Sites
u.a.m.
wurde den Teilnehmerinnen die
Einarbeitung in die betriebliche Praxis erleichtert.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Das Projekt
Media-Train wurde gefördert vom Europäischen Sozialfonds Brüssel,
vom Senator für
Arbeit Bremen sowie vom Arbeitsamt Bremerhaven.
In Kooperation mit Unternehmen und Organisationen aus Bremerhaven wurden betriebliche
Erprobungsprojekte durchgeführt.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt Interkulturelles Training
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Projekttitel
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Arbeit
orientiertes interkulturelles Training
Equal Bremen & Bremerhaven
Ein Teilprojekt der EP: Anpassungsfähigkeit für Zuwander/innen und KMU
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Laufzeit
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1.7.2002-30.6.2005
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Das Arbeit orientierte interkulturelle Training wurde entwickelt, weil es ein
interkulturelles Training speziell mit dem Schwerpunkt Arbeitsorientierung
bisher noch nicht gab, und damit die Chancen der Migranten/innen in
Vorstellungsgesprächen und generell beim Übergang in Arbeit unterstützt und
erleichtert werden sollten.
Die Arbeit orientierten interkulturellen Trainings wurden im Umfang von 80
Unterrichtsstunden durchgeführt.
Thematisiert wurden interkulturelle Unterschiede, die am Arbeitsplatz, in
Arbeitssituationen, im Umgang mit Kolleginnen / Kollegen oder bei Kontakten mit
Arbeitgebern bei gegenseitigen Einschätzungen eine Rolle spielen.
Vermittelt wurden Informationen über andere Kulturen, schwerpunktmäßig wurde
jedoch die Offenheit gegenüber dem, was anders ist, initiiert.
Das Konzept des Trainings basiert im Wesentlichen auf vier Punkten:
-
Anregen zu Diskussionen / Auseinandersetzungen durch Arbeitsblätter, die
selbsterklärend sind
-
wenig Text, damit die Sprachunabhängigkeit gewährleistet ist
-
starke Visualisierung der Arbeitsergebnisse
-
explizite Einbeziehung des Gender-Aspektes
Das Verhältnis von Männern und Frauen sollte in etwa ausgeglichen sein, damit
der Gender-Aspekt, der explizit in den Arbeitsblättern enthalten ist,
herausgearbeitet werden konnte, und es zu Diskussionen über Unterschiede in der
Einschätzung von Wirkungen und Situationen kommen konnte.
Die Teilnehmerinnen / Teilnehmer hatten einen Migrationshintergrund, kamen aus
den verschiedensten Ländern, und es sollte eine Arbeitsorientierung vorliegen.
Teilnehmen konnten Arbeitslose (und Beschäftigte),
die wenig Deutsch sprechen.
Dieses Training sollte zur Verbesserung der Kommunikationskompetenz beitragen.
Insgesamt nahmen schließlich auf Grund der großen Nachfrage nach
entsprechender Werbung den Kursen 502 Migranten/innen teil. Davon waren 239
weiblich (47,6%) und 263 männlich (52,4%).
Auf einer Multiplikatoren-Schulung zum Thema "Arbeit orientiertes
interkulturellen Training" konnte der Ansatz des Trainings und die ersten
Erfahrungen in der Durchführung acht potenten Partnern aus der
Entwicklungspartnerschaft dargestellt werden.
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Materialien und Hinweise
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Buch:
Arbeit
orientiertes interkulturelles Training
(Arbeit orientierter Sprachkurs) |
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Ansprechperson
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Dr. von Oehsen
0421/36809-20
Töferbohmstraße 8
28195 Bremen
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Das Projekt
Akzeptanzbildung
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Projekttitel
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Akzeptanzbildung bei Arbeitgeber/innen
Equal Bremen & Bremerhaven
Ein Teilprojekt der EP: Anpassungsfähigkeit für Zuwander/innen und KMU
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Laufzeit
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1.7.2002
bis 30.6.2004
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Ein Bewerbungsverfahren von
Migranten / Migrantinnen ist eine interkulturelle
Kommunikationssituation. Um dabei füreinander zu sensibilisieren und zukünftig
unnötige Irritationen zu vermeiden, müssen die unterschiedlichen Wahrnehmungen
der Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen und deren Auswirkungen transparent
sein. Dies sollte durch die Befragung der beteiligten Gruppen (Arbeitgeberinnen
/ Arbeitgeber und eingestellte/r Migranten / Migrantinnen) erreicht werden, um
daraus Rückschlüsse auf die Bewerbungsvorbereitung zu ziehen.
Im Mittelpunkt standen vor allem zwei Fragen:
-
Warum hat ein/e Arbeitgeber / Arbeitgeberin Migrantinnen / Migranten eingestellt?
-
Was denken die Migrantinnen / Migranten, warum sie eingestellt wurden?
Die Befragungen wurden mit Arbeitnehmer/innen mit Migrationshintergrund, die vor
6-12 Monaten eingestellt wurden und in der Regel über schlechte bis mittlere
Deutsch-Kenntnisse verfügten, durchgeführt.
Es wurden auch die zwei geplanten Workshops durchgeführt, die zu einem besseren
Verständnis zwischen Arbeitgerbern/innen und Migranten/innen führen sollten.
Es wurden Arbeitgeber/innen aus Bremen und Migranten/innen aus den
entsprechenden Betrieben befragt. Insgesamt wurden 62 Arbeitgeber/innen (45%
weiblich / 55% männlich) und 63 Migranten/innen (51% weiblich / 49% männlich)
befragt.
Es wurden für die Arbeitgerber/innen und Migranten/innen-Befragung Fragebögen
entwickelt, die sicherstellen sollten, dass die beabsichtigte Themenpalette
angesprochen wurde, und Kontrollfragen sollten die Einschätzung der Richtigkeit
der Antworten erlauben. Es stellte sich schnell heraus, dass die Fragen sinnvoll
waren, die Kontrollfragen aber zu keinen neuen Antworten führten, sondern eher
als Wiederholungen empfunden wurden. Außerdem mussten wegen Verständigungsproblemen
mit den Migranten/innen ohnehin manchmal Fragen umformuliert werden, um sie überhaupt
verständlich zu machen. Von daher wurde zunehmend die Form des freien Gespräches
umgesetzt, und die Fragen dienten als Leitfaden, um keine wichtigen Themen zu übersehen.
Ein weiterer Vorteil des freien Gespräches waren aussagefähigere, spontanere
Antworten / Aussagen.
Es wurden auch Teilnehmer/innen-Befragungen, die über ein Praktikum oder eine
BSHG-Stelle die Arbeitsaufnahme erreichten mit einbezogen (17% der Befragten),
da zunehmend über diesen Weg (statt einer Probezeit) die
Einstellungsentscheidung in den Betrieben getroffen wird.
Die Ergebnisse der Befragungen können in zukünftige Bewerbungsstrategien von
Migranten/innen einbezogen werden, und ermöglichen damit einen leichteren
Zugang von Migranten/innen zum Arbeitsmarkt.
In allen angesprochenen Betrieben (auch denen, die für die Befragungen nicht in
Frage kamen, da die Einstellung von Migranten/innen zu lange zurück lagen)
wurden Migranten/innen bereits beschäftigt. Nach der Einstellung wurden diese
gar nicht mehr als Migranten/innen von den Personalverantwortlichen
wahrgenommen, sodass erst durch die Anfrage des BWU wieder eine "Zuordnung"
in Migranten / nicht Migranten vorgenommen werden musste.
Die befragten Migranten/innen bewerteten die Aufmerksamkeit, die ihren
Erfahrungen, Problemen und Meinungen durch die Befragung geschenkt wurde, als
sehr positiv.
Die Arbeitgeber/innen reflektierten ihre Vorgehensweisen gegenüber Migranten/innen
beim Einstellungsverfahren und in der Bewertung der späteren Arbeit initiiert
durch die Befragung teilweise unter dem Blickwinkel der EQUAL-Querschnittsthemen
(Gender, Diversity, Rassismus), und nicht ausschließlich unter den Aspekten des
Firmeninteresses.
Durch die Befragungen wurden den Arbeitgebern/innen und Migranten/innen
teilweise erst ihre Verhaltensweisen und Einstellungen unter Diversitiy-Aspekten
bewusst, wie das Nachdenken über die Fragen zeigte.
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Materialien und Hinweise |
Auswertung der Befragungen
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Ansprechperson
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Dr.
von Oehsen
0421/36809-20
Töferbohmstraße 8
28195 Bremen
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Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit aus
Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
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Das Projekt Sicherheitforum
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Projekttitel
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Das
Bremer Sicherheitsforum - Netzwerk Prävation und Sicherheit- |
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Laufzeit
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Juli
1998 bis Februar 2000 |
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Beteiligte
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-
Polizei
Bremen
-
Handelskammer
Bremen
-
Einzelhandelsverband
Nordsee Bremen
-
Bundesgrenzschutz
-
senatorische
Behörden
-
Vertreter
des Gesamtbeirates
-
Deutscher
Gewerkschaftsbund
-
Stadtamt
-
Sicherheitsunternehmen
-
Die
Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V.: vertreten durch das Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU)
-
Koordination:
Innensenator
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Innere
Sicherheit ist wichtig für das Wohlbefinden der Bürger, ist aber auch
ein wesentlicher wirtschaftlicher Standortfaktor. Das Thema Sicherheit und
die Sicherheitsbranche ist daher ein expandierender Markt. Es ist
erforderlich, Unsicherheitsgefühle der Bürger abzubauen, um der sozialen
und kulturellen "Verbarrikadierung" entgegenzuwirken.
Das
Bremer Sicherheitsforum führte daher verschiedenste Ansätze und Bemühungen
um Prävention und Sicherheit in der Stadt zusammen.
Im
Rahmen des "Bremer Sicherheitsforums" wurden unter Federführung der
Unternehmensverbände, vertreten durch das Bildungszentrum der Wirtschaft
im Unterwesergebiet e.V. Arbeitskreise zu den Themen Prävention,
Kommunikation, Rechtsprobleme, Qualitätsstandards und taktischem
Einsatzverhalten eingerichtet.
Diese
Arbeitskreise dienten dem Austausch und einer Bestandsaufnahme sowie einer
perspektivischen Betrachtung über die Sichtwiesen an der Schnittstelle
von Polizeiarbeit und der Arbeit privater Sicherheitsunternehmen. |
| Ansprechperson
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Dr.
von Oehsen
0421/36809-20
Töferbohmstraße 8
28195 Bremen
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Das Projekt
MultiQuA |
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| Projekttitel |
MultiQuA - Multimedia für die betriebliche Ausbildungspraxis und zur
Vorbereitung auf die Eignungsprüfung für Ausbilderinnen und Ausbildern (AEVO)
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| Laufzeit |
2001 -
2004
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Im Rahmen
des Projektes
"MultiQuA" wurden Multimedia für Ausbilderinnen, Ausbilder und ausbildende
Fachkräfte entwickelt. Eine wichtige Zielsetzung war dabei, Gender
Mainstreaming in die Ausbildungspraxis zu integrieren. Es wurde bald deutlich,
dass diese Medien für die Personalentwicklung insgesamt eine wertvolle Hilfe
zur Sensibilisierung für die gezielte Wahrnehmung, Förderung und Nutzung der
Potenziale junger Männer und Frauen im Betrieb darstellen.
Die
Bildungsmultimedia können als Ergänzung zu den im Rahmen der AdA-Lehrgänge
eingesetzten Lehr- und Lernmaterialien im Präsenzunterricht, als Medien in
eLearning-basierten Lehrgangseinheiten und für die individuelle Vorbereitung
auf spezifische, ausbildungsrelevante Themenstellungen genutzt werden.
Zahlreiche Beispiele aus der Ausbildungspraxis von Unternehmen
unterschiedlicher Branchen zeigen, wie die betriebliche
Ausbildungspraxis – vor allem auch in kleineren und mittleren Unternehmen –
effizient gestaltet und die Potenziale der jungen Frauen und Männer gezielt
gefördert werden können.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Das Projekt MultiQuA wurde
gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Kooperationspartner waren
Dripke&Partner, Bonn und der IFA Verlag, Bonn.
Beteiligt waren Unternehmen
unterschiedlicher Branchen, z.B. DaimlerChrysler AG, Stahlwerke Bremen GmbH,
Kraft Foods Deutschland GmbH & Co. KG, Telekom AG, Brüssel & Maass
Logistik, ID Bremen GmbH, Photo Dose GmbH u.a.m.
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Materialien und Hinweise |
Das Projekt
MultiQuA hat eine eigene Homepage im Internet unter der Adresse http://www.multiqua.de.
Dort können
Sie die im Rahmen des Projektes entwickelten Bildungsmultimedia aufrufen,
erproben und bestellen.
Weitere Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt
E-Office |
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| Projekttitel |
E-Office - Kaufmännische Weiterbildung und Telematikanwendungen für die Sachbearbeitung in Büro und Verwaltung
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| Laufzeit |
01.01.2001 bis 31.05.2003
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt E-Office zielte auf eine qualifizierte branchenübergreifende Beschäftigungsförderung für Frauen in veränderten oder neuen Tätigkeitsfeldern in Büros und Verwaltungen, die durch die Nutzung von
- modernem EDV-Einsatz
- Multimedia-Anwendungen
- Internet
- Intra- und Extranets
- E-Business und E-Commerce
- oder andere Formen der Arbeit über Netze wie Telearbeit
entstehen.
Die Lernform Telelernen berücksichtigt durch die Zeitflexibilisierung von Lernort und Lernzeiten die besonderen Erfordernisse der Teilnehmerinnen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Weiterbildung. Sie bietet in der Kombination von Präsenz- und Telelernen am Lernplatz zu Hause eine Vollzeit-Weiterbildung, die einer großen Zahl von Frauen überhaupt erst die Teilnahme an einer qualifizierten beruflicher Weiterbildung ermöglicht.
Sie bereitet zugleich auf die neue Arbeitsform Telearbeit vor.
Die Telelern-Einheiten realisieren über die Nutzung von
Telematikanwendungen, Multimedia und netzbasierten Lernprogrammen bzw. Lernsoftware die Vermittlung fachlicher Kenntnisse und Fertigkeiten. Sie vermittelt darüber hinaus die Befähigung zur Selbstorganisation von Lernprozessen, wie sie zur Bewältigung eines lebenslangen, selbständigen berufsbegleitenden Lernens entsprechend den sich rasch wandelnden Anforderungen der späteren beruflichen Praxis notwendig ist.
Das Projektkonzept E-Office verbindet in seinem methodisch-didaktischen Ansatz des Telelernens ein Multimedia-Konzept mit tutoriellen Lehr- und Beratungskonzepten (Teleteaching, Teletutoring).
Es zielt auf die Weiterentwicklung netzbasierter Lern- und Arbeitsformen einschließlich telematikbasierter Projektarbeiten in Kooperation mit Unternehmen in Bremerhaven und Bremen zur Förderung der Verbreitung von Multimedia, inter-, intra- und extranetbasierter Anwendungen, E-Commerce oder E-Business in der von kleinen und mittleren Betrieben geprägten Unternehmensstruktur des Landes Bremen.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Das Projekt
E-Office wurde gefördert vom Europäischen Sozialfonds Brüssel,
vom Senator für
Arbeit Bremen sowie von den Arbeitsämtern Bremerhaven und Bremen.
In Kooperation mit Unternehmen und Organisationen aus Bremerhaven und Bremen wurden betriebliche Erprobungsprojekte durchgeführt.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt
MEDIA |
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| Projekttitel |
Das Projekt MEDIA umfasste
zwei Teil-Projekte:
Media-Learn
"Multimediale Fallbearbeitung in multimedialer Lernumgebung am Lernplatz
zu Hause für Frauen in der Familienphase". Zur Zielgruppe gehörten
arbeitslose Frauen und Berufsrückkehrerinnen, die eine Qualifizierung in der
kaufmännischen Sachbearbeitung anstrebten.
Media-Work
"Media - Multimedia, Telelernen und Telearbeiten". Zur Zielgruppe dieses
Projektes zählten Bremerhavener und Bremer Unternehmen, die an der neuen
Arbeitsform interessiert waren bzw. im Projektverlauf für diese interessiert
werden konnten.
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| Laufzeit |
01.01.1998 -
31.12.2000 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Mit
dem Projekt Media-Learn wurde der Versuch unternommen, ein innovatives Konzept für die
Weiterbildung in kaufmännischen Berufsfeldern zu entwickeln.
Kernstück
des Modellversuches ist der Einsatz multimedialer Lernsoftware und
Kommunikationstechniken, mit denen unter methodisch-didaktischen Aspekten sowie
unter Aspekten eines modernen Technikeinsatzes in zwei Erprobungslehrgängen
(Durchführungsorte waren Bremerhaven und Bremen) ein neuer Weg in der beruflichen Weiterbildung
beschritten wurde. Die Lehrgänge waren organisiert in einer Kombination von Präsenzunterricht
in den Räumen der Weiterbildungseinrichtung und Phasen des Telelernens, die die
Teilnehmerinnen am Lernplatz zu Hause absolvierten.
Leitgedanke
des Modellversuches war die These, dass berufliche Weiterbildung zu unmittelbar
im Berufsfeld einsetzbarer Handlungsfähigkeit führen sollte. Berufliche
Weiterbildung vollzieht sich aktuell jedoch in der Regel fern von den realen
Bedingungen und dem Anwendungsbezug am betrieblichen Arbeitsplatz. Damit
entfallen gerade jene Bildungsfaktoren, die für die Ausbildung beruflicher
Kompetenzen wesentlich sind.
Die
Entwicklung und Erprobung des Telelernens unter Einsatz des im Modellversuch
entwickelten Ansatzes der "Teleaufgaben" sowie des multimedial gestützten
Lernsystem "SAIL - Selbstorganisiert Arbeiten - Informieren - Lernen"
soll diese Defizite gezielt bearbeiten helfen.
Das Projekt Media-Work "Media - Multimedia, Telelernen und
Telearbeiten" war Teilprojekt des Projektpaketes Media. Es startete am
01.09.1998 und endete am 30.08.2000. Es hatte das Ziel, Unternehmen in Bremerhaven und Bremen über
die Arbeitsform Telearbeit zu informieren und über Beratung an Telearbeit
heranzuführen.
Durch die Verknüpfung der Qualifizierung der Teilnehmerinnen
(Media-Learn)
und der Information, Beratung und Unterstützung von Betrieben bei der Erprobung
von Telearbeit (Media-Work) wurde der Versuch unternommen, Qualifizierung und
Beratung mit dem Ziel der Einrichtung von Telearbeitsplätzen in Bremerhaven und
Bremen durchzuführen. Media-Work wollte hier exemplarisch für Unternehmen, die
die Einführung von Telearbeit in Erwägung zogen, Informations-, Beratungs- und
Umsetzungsmodule entwickeln und erproben. Das Projekt hatte damit Initiatoren-
und Multiplikatorenfunktion für die Regionen.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Der
Wirtschaftsmodellversuch MEDIA wurde als insgesamt dreijähriges Modellprojekt gefördert vom Bundesministerium für
Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie Bonn / Bundesinstitut für
Berufsbildung Berlin, dem Europäischen Sozialfonds Brüssel, dem Senator für
Arbeit Bremen sowie den Arbeitsämtern Bremerhaven und Bremen.
Kooperationspartner
waren die Deutsche Telekom Generaldirektion Bonn / Telekom Bremen sowie die
Industrie- und Handelskammer Bremerhaven und die Handelskammer Bremen sowie der
IFA-Verlag Bonn.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt LOMEG |
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| Projekttitel |
A&T
Verbundprojekt LOMEG - Logistik der Medizingeräte im Krankenhaus |
| Laufzeit |
01. September 2002 bis 31. Dezember
2004
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt LOMEG wollte mit seinen Zielsetzungen dazu beitragen, die Medizintechnik im Krankenhaus zuverlässiger und wirtschaftlicher zu gestalten und zu einem kalkulierbaren Kosten- und Leistungsfaktor zu machen.
Hierzu gehörte nicht nur die Identifizierung und transparente Gestaltung aller relevanten Teilstrukturen und Prozesse, sondern auch die Ermittlung und Bewertung deren Kosten- und Leistungsprofile. Die Erarbeitung eines aussagefähigen Kennzahlensystems sollte die Orientierung auf effektive und effiziente Prozessgestaltung erleichtern und damit die Zukunftsfähigkeit verbessern.
Ziel war die Sicherung der Arbeitsplätze durch Verbesserung der (zukünftig noch bedeutsameren) Wertschöpfungspraxis. Ein wichtiger Aspekt hierbei
war die Erhöhung der Professionalität zwecks Rückführung (Insourcing) externer Auftragsbestände zur hauseigenen Medizintechnik.
Im Ergebnis von LOMEG sollte somit:
- die Logistikkompetenz der Medizintechnik des Krankenhauses und der kooperierenden MitarbeiterInnen erhöht werden
- die wirtschaftliche Transparenz erhöht und die Wirtschaftlichkeit im TSZ verbessert werden,
- die Kosten für Investitionen und Logistik-Dienstleistungen im Haus reduziert werden,
- zukunftsfähige Geschäftsmodelle für medizintechnische Service-Leistungen in Krankenhäusern entstehen.
Das Projekt gliederte sich in drei Teilprojekte:
- Optimierung der Logistik der Infusionspumpen und Infusionsspritzenpumpen
- Optimierung der Logistik der Ultraschallgeräte
- Reorganisation der Medizintechnik, "Insourcing" von Service- und Reparaturtätigkeiten
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Kooperationspartner und
Förderung
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Kooperationspartner waren:
- Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU)
Schillerstraße 10
28195 Bremen
- Klinikum Links der Weser (LDW) gGmbH
Senator-Wesslingstraße 1
28277 Bremen
- Hobusch Unternehmensberatung (JHC)
Ehnernstraße 145
26121 Oldenburg
- Güse mediconsult GmbH
Elsasser Straße 16 28211 Bremen
Die Förderung des Verbundprojektes erfolgte im Rahmen des Bremer Landesprogramms Arbeit & Technik. In diesem Kontext
wurde das Projekt durch eine Fehlbedarfsfinanzierung gefördert durch den
Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales sowie
durch die Europäische Union und den Europäischen Sozialfonds. |
Materialien und Hinweise |
Wenn Sie an vertiefenden Informationen interessiert sind, nehmen Sie bitte Kontakt
auf. |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt OPTIMUM |
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| Projekttitel |
A&T Verbundprojekt OPTIMUM - Optimierung der Schnittstellen zwischen Produzenten und deren Dienstleistungs-/Zulieferpartnern |
| Laufzeit |
Das Verbundprojekt
wurde Juni 2001 abgeschlossen. |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Teilprojekte und ihre
Arbeitsschwerpunkte
waren:
| Teilprojekt AG 1 |
Intern:
Umsetzung, Integration und Erprobung des prozesskettenbezogenen Ablaufes zur Festlegung von Ablauf-, Aufgaben- und Informationsstandards (Produktpflichtenheft PPH).
Verstetigung der Qualifizierung und der Einführung von KVP (Logistik / Lager).
Ausweitung der KVP-Aktivitäten auf andere Bereiche.
Intern / Extern:
Anwendung der entwickelten Nutzwertanalyse zur Bewertung realer Kooperationsumfelder.
Einbindung in die Evaluationsaktivitäten des Teilprojektes AG 3, Befragung Phase I und II, Präsentation der Auswertungsergebnisse.
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| Teilprojekt AG 2 |
Intern:
Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation der Konstruktion.
Ermittlung und Festlegung eines Regelkreises Abweichungsmeldungen (Fehlermanagement) unter Einbindung der externen Konstruktionsdienstleister.
Schrittweiser Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems.
Planung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen für Gruppenleiter Konstruktion, Gruppenleiter Fertigung und den Leitern der Fertigungseinheiten.
Intern / Extern:
Optimierung der Funktionen für das Schnittstellenmanagement (Feinsteuerer, Koordinatoren).
Abstimmung und Festlegung einer Regelkommunikation zwischen Turn-Key-Partnern und der Konstruktion.
Abstimmung und Festlegung einer Regelkommunikation zwischen Fertigungsleitung und allen installierenden Partnerunternehmen.
Einbindung in die Evaluationsaktivitäten des Teilprojektes AG 3, Befragung Phase I und II, Präsentation der Auswertungsergebnisse. |
| Teilprojekt AG 3
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Planung, Organisation und Durchführung der begleitenden Evaluation.
Auswertung und Berichterstattung über die Befragungs- und Beobachtungsergebnisse.
Organisation und Durchführung von projektinternen Beratungsaktivitäten für die Teilprojekte.
Organisation und Gestaltung der transnationalen Workshops. |
| Teilprojekt AG 4
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Organisation und Koordination der Dokumentationen zum Projekt.
Öffentlichkeitsarbeit und Durchführung von Transferaktivitäten.
Planung und Durchführung projektinterner Qualifizierungsaktivitäten.
Planung, Organisation und Durchführung der öffentlichen Dialogforen. |
Zur EDV-gestützten Kommunikation zwischen den Verbundpartnern
w urde ein BSCW-Server genutzt. Dieses projektinterne Intra-Net diente dem Ziel, alle Informationen und Arbeitsergebnisse zeitnah allen Beteiligten im Projekt verfügbar zu machen.
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Kooperationspartner und
Förderung
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Projektpartner
- SSW Fähr- und Spezialschiffbau GmbH (Schiffbau)
- M.H. Wilkens & Söhne GmbH (Bestecke, Tafelgeräte)
- Möhring GmbH (Dienstleister / Zulieferer)
- Lasse+Pache Ingenieurstechnik GmbH (Dienstleister)
- Richard Bretschneider GmbH (Dienstleister / Zulieferer)
- Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU; Hauptantragsteller)
- Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft
(BIBA)
- Universität Bremen - Kooperationsbereich Universität - Arbeiterkammer (KUA)
- Heinz Brauer Consulting (Berater)
- Centre for Research in Innovation Management (CENTRIM), Institut der Universität Brighton / Großbritannien.
Die Bremer Innovations-Agentur
(BIA) in ihrer Funktion als Programmträger des Bremer Landesprogramms Arbeit & Technik begleitete das Verbundprojekt.
Die Förderung des Verbundprojektes erfolgte im Rahmen des Bremer Landesprogramms Arbeit & Technik. In diesem Kontext
wurde das Projekt durch eine Fehlbedarfsfinanzierung durch den:
- Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales des Landes Bremen
- und den Europäischen Sozialfonds
gefördert.
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Materialien und Hinweise |
Wenn Sie weitergehende Informationen zu diesem Projekt haben möchten,
nehmen Sie bitte Kontakt auf. |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt SALS |
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| Projekttitel |
Special Adhesive Learning System |
| Laufzeit |
1996 bis 1999 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Didaktischer Beitrag für ein handlungsorientiertes Lernen im Bereich der klebpraktischen Qualifizierung in EUROPA. Hierzu werden im Rahmen des Vorhabens unter Einbeziehung der europäischen Partner Lernhilfen für Lerner und Dozenten erarbeitet, die ein aktives, handlungsorientiertes Lernen im vorliegenden Lernfeld fördern sollen. Die SALS-Lernmittel umfassen beispielhaft für die Ausbildung von KLEB-PRAKTIKERN:
- Exemplarische Lernaufgaben für den Bereich industrielles KLEBEN.
- Bereitstellung von Lehrhilfen in Form Lehr-FOLIEN und "Teachtips" für Dozenten.
- Bereitstellung eines lehrgangsspezifischen Glossars.
- Praktische Unterstützung bei der Gestaltung eines lernförderlichen Lernarrangements in der klebpraktischen.
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Kooperationspartner und
Förderung
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BWU/IWP Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet (Didaktisches Konzept, Realisierung);
IFAM Fraunhofer-Institut für Angewandte Materialforschung, IFAM BREMEN (fachliche Begleitung);
BBB Bremische Betriebsberatungsgesellschaft mbH (Projektleitung);
Beratungszentrum für Technologiefolgen und Qualifizierung, Hamburg, Germany;
Cellule régionale pour l´assemblage par Collage (CREACOL), Pau, France;
Centre de Recherches Scientifiques et l´Industrie des Fabrications Métalliques (CRIF), Seraing, Belgium;
Institutet for Verkstadtseknisk Vorskning, Mölndal, Sweden;
INASMET - Centro tecnologico de materiales, San Sebastian, Spain;
Schweißtechnische Zentralanstalt - Institut für Schweißtechnik, Werkstoff- und Bauteilprüfung, Wien, Austria.
Die Förderung erfolgte im Rahmen des EU-Programms LEONARDO. |
Materialien und Hinweise |
Folgende Materialien sind verfügbar: Konzept/Lehr-Lernmaterialien Klebpraktiker-Lehrgang |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt GruppA |
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| Projekttitel |
A&T Projektverbund GruppA: Beratungs-, Qualifizierungs- und Gestaltungsprojekt bei der Einführung von Gruppenarbeit |
| Laufzeit |
Dezember 1995 bis Februar 1999 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Ziel des Projektes war es, betriebliche Funktionsträger in ausgewählten Klein-, Mittel- und Großbetrieben bei der Einführung und Realisierung von Gruppenarbeit zu unterstützen. Die dabei zu leistende Beratung und Qualifizierung:
- der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
- der Geschäftsleitungen bzw. verantwortlichen Führungskräfte,
- sowie der Betriebsräte und Vertrauensleute,
in den Unternehmen sollte als Impuls wirken zur notwendigen Entwicklung von Beteiligungsprozessen für eine erfolgreiche Gestaltung von Gruppenarbeit.
Die Zieldimensionen der Verbundprojektaktivitäten wurden im Wesentlichen auf die folgenden Wirkfelder ausgerichtet. Mit Blickrichtung auf die kooperierenden Unternehmen waren dies
vor allem:
- als Wegbereitung bzw. Promotor der Gruppenarbeit zu wirken, als einer wettbewerbsstärkende und sozial fortschrittliche Form der Arbeitsorganisation.
- Die Förderung einer offenen und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Management, Betriebsrat und Beschäftigten bei betrieblichen Gestaltungsvorhaben zur Gruppenarbeit auf der Grundlage des Betriebsverfassungsgesetzes und der Tarifverträge zu begleiten.
Bezogen auf die Region:
- Den Aufbau eines überbetrieblichen Erfahrungsaustausches zur Förderung des innovationspolitischen Dialoges zu
organisieren.
- Die Entwicklung eines Netzwerkes in der Bremer Region mit dem Ziel, den zwischenbetrieblichen Erfahrungsaustausch zu fördern.
- Einen Beitrag zur Verbesserung der Standortbedingungen durch die Nutzung von lnnovations- und Beteiligungsprozessen in der Bremer Region anzuregen.
Das Leistungsangebot umfasst dabei folgende Schwerpunkte:
- Unterstützung bei der Organisation beteiligungsorientierter, betriebsspezifischer Gestaltung und Beratung bei der Auswahl von Einführungsstrategien für Gruppenarbeit.
- Prozessbegleitung und Moderation der betrieblichen Gestaltungsprojekte.
- Bereitstellung und Organisation von Expertenberatung, einschließlich der Nutzung von Analyseverfahren und Instrumenten für die Einführung von Gruppenarbeit.
- Beratung bei der Konzepterstellung.
- Exemplarische Dokumentation der betrieblichen Realisierungsprozesse.
- Externe und interne Module zur Qualifizierung von Mitarbeitern für die Methoden-, Gestaltungs- und Sozialkompetenz.
- Unterstützung bei der Erstellung von betriebsspezifischen Qualifizierungsunterlagen.
- Organisation des überbetrieblichen Erfahrungsaustausches.
Zur Zusammenarbeit mit den Unternehmen und zur Zielrealisierung wurden fünf Aktionsebenen definiert.
Aktionsebenen und ihre Arbeitsschwerpunkte:
| Ebene 1
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Regionaler Dialog: Dialogforen "Gruppenarbeit in der Praxis", überbetriebliche Gesprächskreise, EDV-gestützte Kommunikation, Publikationen
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| Ebene 2 |
Zielgruppenspezifische Information, Beratung und Qualifizierung |
| Ebene 3
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Gemeinsame Informations- und Beratungsgespräche mit den Betriebsparteien |
| Ebene 4
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Planungs- und Abstimmungsgespräche zur Initiierung bzw. Aktivierung betrieblicher Gestaltungsprojekte |
| Ebene 5
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Kontinuierliche Gestaltungsunterstützung betrieblicher Planungs- und Umsetzungsaktivitäten |
Die Ebene 1 diente der Umsetzung der regionalen Ziele wie z, B. der Entwicklung und Förderung des regionalen Dialogs und der Netzwerkgestaltung.
Die Ebenen 2 und 3 hatten sowohl eigenständigen Charakter hinsichtlich der Beratung von Unternehmen beziehungsweise der jeweiligen Betriebspartei, wie auch vorbereitenden Charakter bezüglich der Umsetzung konkreter betrieblicher Projekte zur Gruppenarbeit.
Die Ebenen 4 und 5 bezeichnen die Aktivitäten in so genannten Kernbetrieben, also der Unterstützung betrieblicher Gruppenarbeitsprojekte.
Voraussetzung für eine konkrete Gestaltungsunterstützung in einem Unternehmen (Ebene 5) bildete die Abstimmung zwischen den im Verbund zusammengeschlossen Projekten, solche Betriebe als
so genannte Kernbetriebe einzuordnen. Die Betriebsparteien der als Kernbetriebe geltenden Unternehmen hatten dabei eine prinzipielle Einigung miteinander, die Einführung bzw. die Weiterentwicklung von Gruppenarbeit im Rahmen eines beteiligungsorientierten Vorgehens in ihrem Unternehmen umzusetzen.
Die Nachfolgende Übersicht zeigt die quantitative Zuordnung der beteiligten Unternehmen auf die Schwerpunkte:
- der Ebene 1 mit ca. 24 Unternehmen
- der Ebene 2 mit ca. 16 Unternehmen
- der Ebene 3 mit 8 Unternehmen
- der Ebene 4 mit 6 Unternehmen
- der Ebene 5 mit 6 Unternehmen
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Kooperationspartner und
Förderung
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Im Rahmen des Projektverbundes arbeiteten folgende Partner mit den in der nachfolgenden Liste aufgeführten Unternehmen zusammen:
- Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU)
- Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft an der Universität Bremen (BIBA)
- Industriegewerkschaft Metall Verwaltungsstelle Bremen
- Universität Bremen Kooperationsbereich Universität - Arbeiterkammer (KUA, seit 2002 IAW= Institut für Arbeit und Wirtschaft)
- Unternehmensverband Metall Unterweser
Liste der auf den verschiedenen Ebenen kooperierenden Unternehmen.
| > Airbus Nordenham |
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> LDW Lloyd Dynamowerke GmbH |
| > Airbus Bremen |
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> Finnigan MAT GmbH |
| > aqua signal Bremen |
|
> Deutsche Bahn AG |
> Baader Anlagenbau
Bremerhaven |
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> Leonische Drahtwerke AG |
| > Bremer Wollkämmerei |
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> Siemens AG - Werk Bremen |
> Deutsche Bahn AG Werk
Sebaldsbrück
|
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> Stahlwerke Bremen |
> Dieselmotorenwerk
Rostock DMR |
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> STN ATLAS Bremen |
| > ELEKTRON-BREMEN |
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> VEMAG Verden |
| > GESTRA AG |
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> VERO Electronics GmbH |
| > Hydro Aluminium |
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> VSF Fahrradmanufaktur GmbH |
| > Lear
Corporation GmbH & Co. |
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> M.H. Wilkens & Söhne GmbH |
> J.A. Krause
Maschinenfabrik GmbH |
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> DaimlerChrysler AG |
| > Bremer Lagerhaus GmbH |
|
> Zeuna Stärker GmbH & Co.KG |
Die Förderung des Verbundprojekt erfolgte im Rahmen des Bremer Landesprogramms Arbeit & Technik durch den Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales; die Europäische Union und den Europäischen Sozialfonds. |
Materialien und Hinweise |
Die Arbeit des Projektverbunds ist seit Februar 1999 abgeschlossen. Es liegt eine umfangreiche Dokumentation des Verlauf und der Ergebnisse vor. Da nicht alle Unterlagen aufgrund des zu wahrenden Schutzes von persönlichen Daten bzw. von betrieblichen Informationen öffentlich gemacht werden können, wenden sich Interessierte bitte an die Bremer Innovations-Agentur oder an die unter Ansprechpartner aufgeführten Personen. Folgende Materialien können als PDF-Dateien im Rahmen dieser Präsentation bereitgestellt werden:
- Projektpräsentation, Foliensatz
PowerPoint-Datei (1.188 KB)
- Dokumentation des ersten Dialogforums Gruppenarbeit in der Praxis - "Gruppenarbeitskonzepte"
PDF-Datei (1.244 KB)
- Dokumentation des zweiten Dialogforums Gruppenarbeit in der Praxis - "Entlohnungskonzepte bei Gruppenarbeit"
PDF-Datei (1.875 KB)
- Dokumentation des dritten Dialogforums Gruppenarbeit in der Praxis - "Anforderungsgerechte Qualifizierung bei betrieblichen Gestaltungsprozessen"
PDF-Datei (813 KB)
- Dokumentation des vierten Dialogforums Gruppenarbeit in der Praxis - "Information und Kommunikation in Unternehmen mit Gruppenstrukturen"
PDF-Datei (971 KB)
- Dokumentation des fünften Dialogforums Gruppenarbeit in der Praxis - "Führungskräfte und Betriebsräte als Promotoren des betrieblichen Veränderungsprozesses"
PDF-Datei (986 KB)
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| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt SELA |
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| Projekttitel |
Selbstorganisiertes Lernen älterer Erwerbspersonen und arbeitsplatzbezogenes Lernen (SELA) - Lernende Mitarbeiter in Lernenden Organisationen -. |
| Laufzeit |
Januar 1996 bis Dezember 1998 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Wirtschaftsmodellversuch betreut vom Bundesinstitut für berufliche Bildung (BIBB). Prototypische Entwicklung eines Lehr-Lernarrangements für
selbstorganisiertes
Lernen an EDV-Arbeitsplätzen:
- Einbeziehung und Entwicklung der Betriebsorganisation als wichtige Rahmenbedingung für ein selbständiges Lernen am EDV-Arbeitsplatz.
- Bereitstellung eines Systems von arbeitsplatzorientierten Lernaufgaben, die problemorientiert, dezentral und individuell erarbeitet werden.
- Bereitstellung eines Systems von unterschiedlichen Lernhilfen, die beim selbstorganisierten Aufgabenlösen vom Lerner genutzt werden können.
- Entwicklung und Erprobung einer speziellen EDV-Oberfläche für den einzelnen Lerner. Diese soll als REGIEpult das selbstorganisierte Lernen am Arbeitsplatz koordinierbar machen (=SELA-LERNBOARD.)
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Kooperationspartner und
Förderung
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Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V.
(BWU/IWP) (A-Träger: Entwicklung, Konzept, Organisation); Forschungsgruppe LOS Universität Bremen (B-Träger, wissenschaftliche Begleitung); Senator für Arbeit Bremen; Atlas Elektronik GmbH Bremen; Bremerhavener
Verkehrs- und
Versorgungsgesellschaft mbh,
Die Förderung erfolgte durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung. |
Materialien und Hinweise |
Folgende Materialien sind verfügbar: SELA-LERNSYSTEM /SELA-LERNBOARD |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt KONSIL |
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| Projekttitel |
Kontinuierliche Selbstorganisation von Innovationen im Lernortverbund "Berufsschule-Betrieb" am Beispiel des neuen Berufs ,
"Prozessleitelektroniker/-in" - ein Beitrag zu einer neuen Dualität in der Berufsbildung -. |
| Laufzeit |
März 1995 bis Juni 1998 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Berufsschule und Betrieb müssen neben neuen fachlichen Qualifikationen (insbesondere Produktions- und
Arbeitsprozesswissen) vermehrt soziale, fachübergreifende und vor allem innovatorische Kompetenzen vermitteln - sowohl für die Auszubildenden als auch für Ausbilder/-innen und Berufsschullehrer/-innen.
Mehr und anders als bisher sind
so genannte
Schlüsselqualifikationen (Methodenwissen, Teamfähigkeit, Fähigkeit zur Selbstorganisation und Selbstqualifizierung usw.) angesprochen.
Der Kern dieses Modellversuchs war die Gestaltung eines übertragungsfähigen, selbstorganisierten Innovationsprozesses, in dem die beteiligten Akteure in einer gemeinsamen Anstrengung eine Verbesserung von Ausbildungspraxis in Schule und Betrieb erreichen.
Ziele des Versuchs.
Das übergreifende Ziel dieses Modellversuchs bestand darin, exemplarisch
- am
Beispiel des neuen Ausbildungsberufs "Prozessleitelektroniker/-in" -einen Beitrag zur Erneuerungs- und Veränderungsfähigkeit der beruflichen Erstausbildung zu leisten, und zwar bezogen auf beide Partner und Lernorte im dualen Ausbildungssystem und deren Kooperationsbeziehungen. Dies beinhaltete die gemeinsame, exemplarische Gestaltung, Durchführung und Evaluierung ausbildungsbezogener Innovations-/Entwicklungsprozesse in Berufsschule und Ausbildungsbetrieb.
- Gemeinsame, exemplarische Gestaltung, Durchführung und Evaluierung ausbildungsbezogener Innovations-/Entwicklungsprozesse in Berufsschule und Ausbildungsbetrieb -Innovationsorganisatorische Aspekte-.
- Bestimmung und Analyse von Strukturmomenten und
Einflussfaktoren
(fördernde, hemmende, blockierende) für kooperative Ausbildungsinnovationen sowie deren Umsetzung in transferfähige Motivationskonzepte
-Innovationsstrategische und transferbezogene Aspekte- .
Computergestützte
Prozessleittechnik
als "Schlüsseltechnologie", als Ausbildungsgegenstand und als neues fachliches Aneignungsfeld für Lehrer/-innen und Ausbilder/-innen (unter didaktischer Perspektive)
-Fachlich-technische und arbeits-betriebsorganisatorische Aspekte-.
Entwicklung und Erprobung neuer Lern- und Unterrichtskonzepte für eine abgestimmte schulische und betriebliche Ausbildung
-Ausbildungskonzeptionelle und didaktisch - methodische Aspekte-.
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Kooperationspartner und
Förderung
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Berufsschule für Elektrotechnik Bremen;
Bremer Stahlwerke GmbH; Institut für Technik und Bildung (ITB) Bremen; weitere Bremer Betrieb; Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU/IWP).
Die Förderung erfolgte im Rahmen der BLK-Modellversuchsförderung. |
Materialien und Hinweise |
Folgende Materialien sind verfügbar: Abschlußbericht Konsil. |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt INPE |
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| Projekttitel |
Innovative Personalentwicklung EDV/INPE |
| Laufzeit |
01. August 1995 bis 31. Juli 1997 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Entwicklung eines berufsbegleitenden, betriebsverträglichen Lernarrangements sowie multimedialer Lernmaterialien im Bereich der EDV-Qualifizierung und dessen Umsetzung für kleine und mittlere Unternehmen Bremerhavens.
In Zusammenarbeit mit 15 kleinen und mittleren Bremerhavener Unternehmen wurde der Lernbedarf für typische Arbeitsplätze im kaufmännisch-verwaltenden Bereich ermittelt (Instrumente: Fragebögen, Beschreibungen der Arbeitsplätze/Arbeitsaufgaben, Beispiele betrieblicher Arbeitsergebnisse).
Anhand der ermittelten Lernbedarfe wurden Lernaufgaben entwickelt, die in ein multimediales Lehr-Lern-System integriert wurden.
Die Qualifizierungen fanden zweiphasig (zentral: Präsenzphase und dezentral: selbstorganisierte Lernphase am Arbeitsplatz) mit 246 Teilnehmern statt. Die dezentrale Phase wurde begleitet und unterstützt durch
- betriebliche Multiplikatoren, die vorab auf ihre Aufgaben vorbereitet wurden,
- Präsenzzeiten des Dozenten in den Betrieben,
- einer Hotline.
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Kooperationspartner und
Förderung
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BWU/IWP Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet; Klein- und Mittelbetriebe aus Bremerhaven.
Die Förderung erfolgte aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Senators für Arbeit Bremen. |
Materialien und Hinweise |
Folgende Materialien sind verfügbar: Lehr-Lern-Systeme auf CD-ROM für die Bereiche EXCEL 5, EXCEL 7, WINWORD 6, WINWORD 7 jeweils mit einer Lernaufgabensammlung und Lernaufgabendateien. |
| Ansprechperson |
Lüder Dunker, Telefon: 0421/3632520 |
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Das Projekt BUQUA |
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| Projekttitel |
Fort- u.
Weiterbildung im Bereich betrieblicher Umweltschutz |
| Laufzeit |
1995 bis
1997 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Qualifizierung von Betriebsexperten auf neuen Wegen:
Das "Multilernsystem":
Verbindung von
- betreutem Selbstlernen (wie Fernunterricht)
- Präsenzunterricht (zentrale Seminare)
- betriebliche Lernprojekte (Anwenden des Erlernten in der Betriebspraxis)
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Kooperationspartner und
Förderung
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Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU); Bremer Gesellschaft für Angewandte Umwelttechnologie (BREGAU-INSTITUTE); Bremen Senator für Arbeit; 15 Bremer Betriebe
Die Förderung erfolgte durch den Senator für Arbeit und Frauen (Bremen) und den Europäischen Sozialfonds. |
Materialien und Hinweise |
Die Lernmaterialien sind zur Zeit nicht verfügbar. |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt BEA |
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| Projekttitel |
Berufsorientierung,
Berufsberatung, Berufswahl und Berufsausbildung von Mädchen unter den
Bedingungen steigender Arbeitslosigkeit |
| Laufzeit |
1994
- 1999 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Modellprojekt hat ein
innovatives Modell zur Erweiterung des Berufswahlspektrums und des
Berufsstarts junger Frauen entwickelt. Gemeinsam mit Pädagogen und Pädagoginnen
aus allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, der Berufsberatung der
Arbeitsverwaltung, der Schullaufbahnberatung, den Industrie- und
Handelskammern, der Handwerkskammer sowie mit Bremer und Bremerhavener
Unternehmen wurde ein
Netzwerk zur
Berufsorientierung, Berufswahl und Berufswahl junger Frauen
geschaffen, das
Modellcharakter für den Transfer in andere Wirtschaftsbereiche und Regionen
der Europäischen Gemeinschaft hat.
Das Projekt orientierte
gezielt auf anspruchsvolle Berufe im Dienstleistungssektor, im
gewerblich-technischen Bereich sowie auf die neuen IT-Berufe. Kriterium war
die Attraktivität dieser Berufe in Bezug auf die Möglichkeiten beruflicher
Weiterbildung und beruflichen Aufstiegs.
Das Projekt bot in
Kooperation mit Bremer und Bremerhavener Unternehmen und allen an der
Berufsorientierung und –beratung beteiligten Institutionen Ausbildungsplätze
für eine Modellgruppe von rund 30 Mädchen in zukunftsorientierten
Berufsfeldern sowie die Vorbereitung, Begleitung, Förderung und Evaluation
der betrieblichen und berufsschulischen Ausbildungsgestaltung.
Die Projektergebnisse wurden
im Rahmen von Evaluationsberichten und Empfehlungen dokumentiert zu den
Themenbereichen
-
Untersuchung der
subjektiven und objektiven Bedingungen der Berufsorientierung, Berufswahl
und Berufseingliederung junger Frauen
-
Untersuchung
zukunftsweisender Ausbildungsberufe im tertiären Sektor
-
Dokumentation der
Begleitung der Berufswahl und betrieblichen Erstausbildung einer Mädchenkohorte
-
Untersuchung spezifischer
Fördermöglichkeiten junger Frauen in Zusammenarbeit mit Unternehmen in
Bremerhaven und Bremen
-
Entwicklung und Erprobung
von Beratungs- und Fortbildungsmodulen für Lehrerinnen und Lehrer in
allgemeinbildenden Schulen (u.a. Schullaufbahnberatung),
Berufsberaterinnen und –berater, Eltern und das betriebliche
Ausbildungspersonal.
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Kooperationspartner und
Förderung
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Universität
/ Arbeiterkammer Bremen; Paritätisches Bildungswerk Bremen; Arbeitsämter
Bremerhaven und Bremen; Handelskammer Bremen; Industrie- und Handelskammer
Bremerhaven; Handwerkskammern Bremerhaven und Bremen, Bremer und Bremerhavener
Schulen; Schullaufbahnberatung Bremen, Zentralstelle für die
Gleichberechtigung von Frauen Bremerhaven und Bremen; Unternehmen des Bremer
und Bremerhavener Wirtschaftsraumes; Förderung durch den Senator für Arbeit,
Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen |
Materialien und Hinweise |
Sie können angefragt werden
unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421/3632523 |
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Das Projekt BENNO |
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| Projekttitel |
Ausbildung benachteiligter
Jugendlicher in neugeordneten Metallberufen und Weiterbildung für Ausbilder
und Ausbilderinnen |
| Laufzeit |
1991
- 1996 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Der Wirtschaftsmodellversuch
bot Jugendlichen, die Schwierigkeiten haben, einen betrieblichen
Ausbildungsplatz zu finden, eine überbetriebliche Ausbildung im Metallbereich
an. Ziel war es aufzuzeigen, ob und wie die ausgewählten Jugendlichen, die
unterschiedliche Merkmale von Lernschwächen mitbrachten, die hohen kognitiven
und personalen Anforderungen der neugeordneten Metallausbildung bewältigen können.
Alle Jugendlichen durchliefen betriebliche Praktika mit dem Ziel der Übernahme
in ein betriebliches Ausbildungsverhältnis. Fast die Hälfte der Praktikanten
erhielt vom Praktikumbetrieb das Angebot, sich nach der Ausbildung im
Unternehmen zu bewerben.
Das Projekt entwickelte und
erprobte Lehr- und Lernstrategien für die betriebliche Ausbildungspraxis,
(Projekte, Leittexte, Anleitungen, Arbeitsbögen) für die
Ausbildungsabschnitte
-
Selbständiges Planen und
Fertigen
-
Systematische Fehlersuche
und Reparatur
-
CNC-Technik
-
Pneumatik/Steuerungstechnik.
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Kooperationspartner und
Förderung
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Arbeiter-Bildungs-Centrum
der Arbeiterkammer Bremen; Büro für Qualifikationsforschung Bremen;
Arbeitsamt Bremen; Berufsschule für Metalltechnik Bremen; Fraunhofer-Institut
für Arbeitswissenschaft und Organisation; Handelskammer Bremen; Universität
Bremen; Förderung durch das Bundesinstitut für Berufsbildung Berlin und den
Senator für Bildung und Wissenschaft der feien Hansestadt Bremen |
Materialien und Hinweise |
Alle Ausbildungsunterlagen,
sowie Zwischen- und Abschlussberichte zum Projekt können angefragt werden
unter
Der Bericht „Von den
Schwierigkeiten, Schlüsselqualifikationen zu messen“
kann angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421/3632523 |
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Das Projekt AUTOLAB |
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| Projekttitel |
Zentrum für Automatisierungssysteme - arbeitsorientierte Gestaltung und Qualifizierung |
| Laufzeit |
01. Januar 1994 bis 31. Dezember 1995 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Mit der Einrichtung eines "Regionallabors Automatisierungssysteme" in Bremen-Nord soll das in der Region vorhandene Know-how zum Thema "Automatisierungstechnik" in den Bereichen
- technologiebezogene Aus-, Fort- und Weiterbildung,
- neue Planungsinstrumente und -formen,
- Beratung zu Arbeit- und Technik - Gestaltungslösungen
bei Innovationen im Bereich der Automatisierung zusammengefasst und weiterentwickelt werden.
"AutoLab" wird die regionalen Unternehmen bei der Lösung von Aufgaben im Bereich der betrieblichen Reorganisation, die auf eine Integration von technologischer und organisationsstruktureller Innovation abzielt, unterstützen, damit kleine und mittlere Unternehmen auf die veränderten Marktanforderungen vorbereitet sind und entsprechend darauf reagieren können.
Durch die Entwicklung von integrierten Qualifizierungs-, Beratungs- und Informationsprogrammen (QBI-Programme) sollen technologische Modernisierungen und arbeitsorganisatorische Innovationen verstärkt, personenbezogene Qualifizierungsprozesse
initiiert und ein überbetrieblich ausgerichtetes Zentrum zu Fragestellungen der Arbeit- und Technikgestaltung für die Betriebe der Region, Weiterbildungsträger und die interessierte Öffentlichkeit bereitgestellt werden.
Darüber hinaus sollen mit dem Regionallabor ein Forum und ein Experimentierfeld für die Erprobung bestimmter technologischer Prinzipien geschaffen werden, wobei an die Einbindung folgender Zielgruppen gedacht ist:
- Management
- Arbeitnehmervertreter
- Meister, Techniker, Ingenieure
- Ausbilder, Lehrer.
Die Unternehmen der Region sollen bei der Gestaltung von Arbeit und Technik im Bereich der Planung und Produktion von Automatisierungssystemen so unterstützt werden, dass das Betriebspersonal sowohl bei Herstellern als auch bei Anwendern auf die neuen Anforderungen hin qualifiziert werden kann und damit die Voraussetzungen für eine effiziente und motivierende Beteiligung bei der Produkt- und Prozessinnovation geschaffen werden.
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Kooperationspartner und
Förderung
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Bremer Industrie-Gesellschaft; Schulzentrum des Sekundarbereichs II
Bremen-Vegesack, Abteilung Berufliche Schulen für Metall- und Elektrotechnik; Institut für Wissenschaftstransfer und Personalentwicklung (IWP) im Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V.; Institut für angewandte Systemtechnik GmbH (ISYTEC); LSW Maschinenfabrik GmbH; Reuss & Fischer GmbH Maschinen- und Anlagenbau; Bremer Werkzeug- und Maschinenbau GmbH
Die Förderung erfolgte durch den Senator für Arbeit und Frauen (Bremen) und den Europäischen Sozialfonds. |
Materialien und Hinweise |
Folgende Materialien sind verfügbar: Abschlussbericht Kurzfassung als PDF-Datei, Konzept zur Verstetigung als PDF-Datei. |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt REFA |
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| Projekttitel |
Regionale Strukturentwicklung
und innovative Organisationsformen der Weiterbildung – Qualifizierung und
Existenzgründung |
| Laufzeit |
1993
- 1995 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt erprobte mit der
Existenzgründung als arbeitsmarktpolitischem Instrumentarium eine neue
Variante der Arbeitsmarktintegration arbeitsloser Frauen. Ziel war es,
integrierte Weiterbildungsangebote zu entwickeln, die Aspekte der
Regionalentwicklung mit der Qualifizierung und Eingliederung in Beschäftigung
am Beispiel des Tourismus verbinden. Mit einem gezielt auf die kommunale
Wirtschaftsstrukturenwicklung (Erprobungsregion: Brandenburg) zugeschnittenen
Qualifizierungs- und Existenzgründungsprogramm wurden exemplarisch für
andere Bundesländer zweiphasige Maßnahmen entwickelt:
Die Erfahrungen haben
gezeigt, dass Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit als
arbeitsmarktpolitisches Instrumentarium solange problematisch sind, wie die
bestehenden Qualifizierungs-, Beratungs- und Förderangebote der Ausgangslage
und den individuellen Zielvorstellungen der Existenzgründerinnen und -gründer
nicht Rechnung tragen. Es gilt, Konzepte zu entwickeln, die zum einen in der
Lage sind, mit den Problemen umzugehen, die aus der Heterogenität der
Teilnehmenden und den unterschiedlichsten Geschäftsideen resultieren. Sie müssen
Lösungswege aufzeigen helfen für das Vorhaben, mit geringen
Investitionsmitteln Unternehmerin oder Unternehmern zu werden. Darüber hinaus
besteht eine Anforderung an Förderprogramme vor allem darin, dass sie Hilfen
zur Beratung, Qualifizierung und Finanzierung und eine Begleitung in der
Startphase der Gründungen zusammenführen müssen. |
Kooperationspartner und
Förderung
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Verein
zur Förderung der Berufsbildung Strausberg; Büro für
Qualifikationsforschung Bremen; diverse Institutionen und Einrichtungen der
beruflichen Weiterbildung in Brandenburg; Ministerium für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten Potsdam; Förderung durch das Ministerium für
Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen Potsdam. |
Materialien und Hinweise |
Der Abschlussbericht kann
angefordert werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt FEQUA |
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| Projekttitel |
Qualifizierung zur "Europa-Fachkraft”" durch neue Organisationsformen der Weiterbildung für
Berufsrückkehrerinnen |
| Laufzeit |
1993
-1996 und 1996 - 1998 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Vor dem Hintergrund der
besonderen Problematik von Frauen, die während oder nach der sog. "Familienphase" in die Berufstätigkeit zurückkehren wollen, entwickelte
FEQUA
-
Neue Methoden einer
Weiterbildung im Wechsel von Präsenz- und Fernunterricht, die sowohl die
Weiterbildungsvoraussetzungen relativ lernungewohnter/-entwöhnter
arbeitsloser- und damit zumeist über veraltete berufliche Qualifikationen
verfügender - Lerngruppen berücksichtigen, wie auch die Anforderungen
moderne Berufspädagogik an die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen
erfüllen.
-
Neue Lernformen durch den
Einsatz von PCs (Notebooks) an den häuslichen Lernplätzen
-
Eine
Aufstiegsqualifizierung für Frauen mit kaufmännischer Vor- bzw.
Berufsausbildung, die vorhandene Qualifikationen nutzt und erweitert und
zur Erhöhung der anschließenden Arbeitsmartchancen beiträgt durch das
Zertifikat der Handelskammer "Geprüfte Industriefachwirtin plus
Europa-Qualifikationen und englische Sprache".
Die Projekterfahrungen ließen
es als sinnvoll erscheinen, entsprechend dem EG-MEMORANDUM "OFFENER
FERNUNTERRICHT IN DER EUROPäISCHEN GEMEINSCHAFT", langfristig eine
Anerkennung der Entwicklungsarbeiten nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz (FuSCHG)
zu erreichen und ähnliche experimentelle Ansätze weiter zu verfolgen mit dem
Ziel, für entsprechende Formen der Weiterbildung – langfristig insbesondere
auch unter Gesichtspunkten der gesellschaftlichen Kostenminimierung von
Qualifizierung – die rechtlichen Voraussetzungen für eine Förderung über
das Arbeitsförderungsgesetz (AFöG) zu erlangen. |
Kooperationspartner und
Förderung
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Büro für
Qualifikationsforschung Bremen; Universität Bremen; Klein- und Mittelbetriebe
des Wirtschaftsraumes Bremerhaven und Bremen; Bundesinstitut für
Berufsbildung Berlin; Deutsches Institut für Fernstudien Tübingen;
Akademikergesellschaft für Erwachsenenfortbildung mbH Stuttgart; Förderung
durch den Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen
und die Arbeitsämter Bremerhaven und Bremen. |
Materialien und Hinweise |
Zwischen- und Abschlußberichte
können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt TOP |
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| Projekttitel |
Fertigungs- und arbeitsorganisatorische Innovation eines mittelständischen Fertigungsbetriebes durch einen Prozess der integrierten Technikgestaltung, Organisations- und Personalentwicklung. |
| Laufzeit |
1992 bis 1995 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Im Rahmen des Projektes hat sich ein mittelständisches Bremer Unternehmen auf eine umfangreiche fertigungs- und arbeitsorganisatorische Innovation vorbereitet und diese schrittweise umgesetzt. Wesentliche Gestaltungsfelder der Reorganisation waren dabei:
- die Strukturierung des Produktprogramms als Rahmen für die Gestaltung der Fertigungs- und Arbeitsorganisation, der Logistik und der Informationsflüsse
- die EDV-gestützte Planung und Steuerung nach Kunden- bzw. Vertriebsorientierung
- die Materialfluss- bzw. Layoutplanung für verschiedene Unternehmensbereiche
- die Fertigungs- und Arbeitsorganisationsgestaltung
- die Personalentwicklung, Konzepterstellung und Qualifizierung
Eine betriebsexterne Unterstützung der Planung und Reorganisations-Schritte durch Projektpartner bezog sich dabei vorrangig auf:
- die integrative Gestaltung von Technik, Organisation und Qualifizierung
- Maßnahmen zur Verbesserung Motivation, Qualifizierung und Kooperationsbereitschaft der Mitarbeiter
- eine erhöhte organisatorische Flexibilität und Innovationsfähigkeit des Unternehmens auf Dauer
- die Erreichung eines optimalen Auftragsdurchlaufs und einer dadurch bedingten Produktionssteigerung.
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Kooperationspartner und
Förderung
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BWU/IWP Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet; Institut für Planung und Simulation und Animation im Fabrikbereich (PSA), Bremen; Universität Bremen, FB7 Wirtschaftswissenschaften.
Die Förderung erfolgte im Rahmen des Landesprogramm Arbeit und Technik der Hansestadt Bremen |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt INOTEC |
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| Projekttitel |
Entwicklung eines Lehr-Lern-Modells zur Förderung innovativer Technologien in mittelständischen Unternehmen |
| Laufzeit |
01. Januar 1993 bis 31. Dezember 1994 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Entwicklung einer vorbereitenden und berufsbegleitenden Qualifizierung bei der Einführung und im Umgang mit wissensbasierten Systemen im Betrieb für Mitarbeiter aus KMU.
Projektverlauf: Das Qualifizierungsmodell "Wissensmanagement" besteht aus einer Kombination aus Fernstudium, Präsenzphasen, Betriebsprojekten und betriebliches Consulting und wurde im Rahmen einer Pilotphase erstmalig vom BWU in Bremen durchgeführt (bundesweit 102 Teilnehmer, davon 21 aus der Region Bremen).
Das Weiterbildungsmodell "Wissensmanagement" trägt den Anforderungen der Betriebe, kostengünstig zu sein und die Mitarbeiter so wenig wie möglich dem Arbeitsprozess zu entziehen und dabei den Bezug zu existierenden betrieblichen Problemen zu gewährleisten, durch die Kombination verschiedener Lernformen und Lernorte Rechnung.
Das Modell bietet eine betriebsverträgliche Qualifizierung sichergestellt durch:
- berufsbegleitende Qualifizierung
- angeleitetes Selbststudium (Einsatz von Fernstudienmaterial in der betrieblichen Weiterbildung).
Die Transferfähigkeit bzw. Betriebsbezogenheit wird unterstützt durch
- begleitende Präsenzphasen (freitags/samstags),
- die Bearbeitung von Projekten in den Betrieben,
- das Consulting durch Fachexperten in den Betrieben.
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Kooperationspartner und
Förderung
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BWU/IWP Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet; Deutsches Institut für Fernstudien (DIFF), Tübingen; Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (FhG-IPA), Stuttgart; Siemens Nixdorf Informationssysteme AG (SNI), Paderborn; IHK Reutlingen; Instituto Nacional de Industria (INI), Madrid.
Die Förderung erfolgte aus Mitteln der EG-Gemeinschaftsinitiative EUROFORM. |
Materialien und Hinweise |
Weiterbildungsmodell "Wissensmanagement"
Fernstudieneinheiten ( 7 Studienbriefe) "Weiterbildung Wissensmanagement" |
| Ansprechperson |
Lüder Dunker, Telefon: 0421/3632520 |
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Das Projekt
PROCIM |
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| Projekttitel |
Entwicklung einer Problemlösekompetenz
für das Innovations- und Informationsmanagement in der Region Bremen bei der Einführung von Computer Integrated Manufacturing
(Ermittelung und Umsetzung von integrativen Lösungsansätzen für betriebliche Problemstellungen) |
| Laufzeit |
01. Januar 1993 bis 31. Dezember 1994 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Die veränderten neuen ökonomischen und technischen Herausforderungen sind nicht durch den alleinigen Einsatz von Informationstechnologien zu bewältigen. Sehr wohl kann aber der bedarfsorientierte Einsatz von CIM-Systemen, eingebunden in eine integrative Gestaltung von Organisation, Qualifikation und Technik zu flexiblen und effizienten Arbeitssystemen führen, die auch die zukünftige Innovationsfähigkeit eines Unternehmens gewährleisten.
Ziel von PROCIM war es, die Unternehmen bei der Entwicklung von betrieblichen Kompetenzen für die erfolgreiche Durchführung von Personal- und Organisationsentwicklung bei der Einführung EDV-technischer
Arbeitsmittel zu unterstützen.
Dazu zählen die Vermittlung von Methoden zur Gestaltung von effizienten Arbeitssystemen sowie die Ausschöpfung und Sicherung des kreativen Potentials eines Unternehmens durch partizipative Arbeitsgestaltung sowie die Nutzung von zusätzlichem Know-how durch die Einbindung externer Kompetenzen und überbetrieblicher Veranstaltungen.
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Kooperationspartner und
Förderung
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BWU/IWP Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet; Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft an der Universität Bremen (BIBA); Betriebe aus der Region Bremen. |
Materialien und Hinweise |
Leitlinien für die integrative Gestaltung von Technik, Organisation und Personal (verfügbar als PDF-Datei), der Projektflyer procim
(anzeigen)
als PDF-Datei (370 KB).
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| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt FESILI |
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| Projekttitel |
Forschungs- und Entwicklungsprojekt selbstgesteuertes individuelles Lernen am PC von älteren Mitarbeiter/innen in der zweiten Hälfte des Erwerbslebens |
| Laufzeit |
1990 bis 1994 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Wie kann das betriebliche EDV-Lernen für ältere Mitarbeiter/innen verbessert werden? Wie sollten Lehr-/Lernmaterialien und Lernsituationen aufgebaut sein, damit sie adressatengerecht sind und im selbstgesteuerten Lernen genutzt werden können? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde ein didaktisches Modell entwickelt, dessen Wirksamkeit im Lernprozess in der betrieblichen Fort- und Weiterbildung wissenschaftlich erprobt wurde. |
Kooperationspartner und
Förderung
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BWU/IWP Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet; Bundesinstitut für Berufsbildung; Bremer Vulkan AG; Institut für interdisziplinäre Alternsforschung an der Uni Bremen.
Die Förderung erfolgte aus Mitteln des Senator für Arbeit und Frauen Bremen. |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt
InteQuA |
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| Projekttitel |
Integrierte Qualifizierungsmaßnahmen
für Ausbilderinnen und Ausbilder in kleinen und mittleren Unternehmen aus
kaufmännisch-verwaltenden und Verkaufsberufen in der Region
Mecklenburg-Vorpommern |
| Laufzeit |
1992
- 1993 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt untersuchte die
Bedingungen und Ausbildungsleistungen nebenberuflicher Ausbilder und
Ausbilderinnen in kleinen und mittleren Unternehmen in den neuen Bundesländern.
Ausgehend von Untersuchungsergebnissen, nach denen die Reichweite außerbetrieblicher
Weiterbildungsangebote für das betriebliche Ausbildungspersonal nicht
ausreichend ist, wurden Module für die innerbetriebliche Beratung und
Fortbildung für
zur
Ausbildungsorganisationsentwicklung und fachlich-pädagogischen Fortbildung
sowie für die Durchführung von
entwickelt.
Organisatorischer Bezugspunkt
für das Fortbildungskonzept ist die in kleinen und mittleren Unternehmen
vorfindliche Arbeitsorganisation, d.h.
-
Die Fachkraft als
Ausbildungskraft
-
Der Arbeitsplatz als
Lernort
-
Der betriebliche
Tagesablauf als organisatorische Bezugsgröße für die
Ausbildungsgestaltung.
Das Fortbildungsmaterial kann
sowohl von Ausbildungsleitungen im Rahmen einer innerbetrieblich organisierten
Fortbildung, wie auch von Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung als
Seminarkonzeption oder von ausbildenden Fachkräften im Selbststudium genutzt
werden.
Die Projektarbeiten umfassten
die Untersuchung der tatsächlichen Reichweite außerbetrieblicher
Weiterbildungsangebote für das betriebliche Ausbildungspersonal, die
innerbetriebliche Beratung und Fortbildung betrieblicher Fach- und Führungskräfte
zur Ausbildungsorganisationsentwicklung, die innerbetriebliche fachlich-pädagogische
Fortbildung des Ausbildungspersonals, die Durchführung von
Multiplikatorkonferenzen für Ausbilderinnen und Ausbilder, sowie die
Entwicklung von 8 Handbüchern für Dozentinnen und Dozenten in der inner- und
außerbetrieblichen Fortbildung für Ausbilderinnen und Ausbilder am Beispiel
Einzelhandel. |
Kooperationspartner und
Förderung
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Industrie- und Handelskammer Rostock; Freie Universität Berlin; Universität
Bremen; Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft Bonn, Förderung durch
das Bundesinstitut für Berufsbildung Berlin. |
Materialien und Hinweise |
Das Fortbildungskonzept
InteQuA
"Module zur integrierten fach-pädagogischen Qualifizierung des
betrieblichen Ausbildungspersonals"
kann angefordert werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt CATS |
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| Projekttitel |
Computer Aided Teachware Support |
| Laufzeit |
01. Juni 1990 bis 31. März 1993 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt hatte zum Ziel, kleine und mittlere Betriebe der Region bei der Nutzung EDV-gestützter Informations-, Präsentations- und
Aus-/Weiterbildungssysteme zu unterstützen und zu diesem Zweck arbeitslose Akademiker mit einer pädagogisch orientierten Erstausbildung im Verlauf von zwei Jahren zu Fachleuten für EDV-gestützte Informationsvermittlung auszubilden.
Die Weiterbildung orientierte sich inhaltlich und methodisch an folgenden Grundsätzen:
- Um effektive Lehr-/Lern- und Informationssysteme zu erstellen, sind vernetzte Kenntnisse und Fähigkeiten notwendig:
- didaktische Kompetenz, um das didaktische Potential eines Inhalts zu analysieren,
- betriebswirtschaftliche Kompetenz, um eine Kosten-Nutzen-Abwägung durchzuführen,
- fachliche Kompetenz, um Drehbücher zu erstellen,
- gestalterische Kompetenz, um Inhalte wirksam zu visualisieren und Benutzeroberflächen ästhetisch und ergonomisch zu gestalten,
- EDV-Kompetenz, um die notwendige Hardware bereitzustellen und interaktive Zugriffe zu programmieren.
- Um eine praxisorientierte Weiterbildung zu gewährleisten, ist eine Verzahnung von Theorie und Praxis notwendig.
Gemäß dieser Grundsätze wurde die Weiterbildung "projektzentriert" durchgeführt. Im Anschluss an die jeweiligen Ausbildungsmodule wurden in Kooperation mit Betrieben Projektaufgaben im Bereich der Aus- und Weiterbildung, der betriebs-/kundenorientierten Informationssysteme und im Marketingbereich (Produkt-/Firmen-/Messepräsentationen) konzipiert und bearbeitet.
Funktion der Projekte war zum einen, den Teilnehmern Gelegenheit zu geben, Erlerntes unter Praxisbedingungen einzusetzen (Ausbildungsgesichtspunkt), zum anderen, Firmen die Gelegenheit zu geben, die Möglichkeiten EDV-gestützter Lern- und Informationssysteme einzuschätzen und exemplarische Module erarbeiten zu lassen (Transfergesichtspunkt). |
Kooperationspartner und
Förderung
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BWU/IWP Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet; 15 Unternehmen aus der Region Bremen.
Die Förderung erfolgte aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Senators für Arbeit, des Senators für Wirtschaft, des Arbeitsamtes Bremen. |
| Ansprechperson |
Lüder Dunker, Telefon: 0421/3632520 |
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| Projekttitel |
Wissenschaftliche Begleitung eines
Projektes zur Integration langzeitarbeitsloser Erwachsener
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| Laufzeit |
1992
- 1993 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Ziel des Projektes war die
Arbeitsmarkt-Integration besonders schwer vermittelbarer Langzeitarbeitsloser,
denen ohne Hilfe der Einstieg in das Erwerbsleben nicht mehr gelingt. Sie
wurden im Zeitraum von einem Jahr durch eine umfangreiche sozialpädagogische
Betreuung, das Wiedererlernen grundlegender Arbeitshaltungen und mittels
betrieblicher Praktika auf die Reintegration in den betrieblichen Alltag
vorbereitet und noch während der Projektlaufzeit in ein festes Beschäftigungsverhältnis
vermittelt.
Das IWP begleitete und
evaluierte dieses Vorhaben.
Wichtigste Ergebnisse waren,
dass eine kontinuierliche sozialpädagogische Betreuung, die auch die
Praktikumzeiten umfasst, einen wesentlichen Beitrag zur Stabilisierung von
Personen leisten kann, die infolge der Langzeitarbeitslosigkeit in aller Regel
mit einer Reihe finanzieller und sozialer Probleme belastet sind. Das
Betreuungsangebot sollte eine Vorbereitung und Beratung der im
Praktikumbetrieb für die Arbeitslosen zuständigen Personen und
Verantwortlichen sowie Vereinbarungen bezüglich der betrieblichen
Erwartungen, aber auch bezüglich der Entwicklungsmöglichkeiten der
Arbeitsuchenden im Betrieb beinhalten.
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Kooperationspartner und
Förderung
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Arbeitsamt
Bremen; kleine und mittlere Unternehmen des Bremer Wirtschaftsraumes,
insbesondere Filialen im Einzelhandel und kleine Handwerksbetriebe; Förderung
durch den Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen. |
Materialien und Hinweise |
Der Abschlussbericht kann
angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421/3632523 |
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Das
Projekt VERA |

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| Projekttitel |
Verbesserung der
Chancengleichheit von Mädchen auf dem Arbeitsmarkt durch
zielgruppenspezifische und arbeitsmarktorientierte Beratung, Orientierung und
Qualifizierung in Europa |
| Laufzeit |
1998
- 1999 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Vor dem Hintergrund, dass in
Europa zahlreiche Regionen einen Zuwachs der Jugendarbeitslosigkeit zu
verzeichnen haben, hatte das Projekt das Ziel, gemeinsam mit Partnern und
Partnerinnen aus den beteiligten europäischen Regionen, Materialien und
Empfehlungen zur Verbesserung der Chancengleichheit auf dem Ausbildungs- und
Arbeitsmarkt bereitzustellen.
Die Projektarbeiten basierten
auf den Ergebnissen des Modellprojektes BEA.
Aufgaben des Projektes waren
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Bestandsaufnahme der
Arbeitsmarkt- und Ausbildungssituation in allen beteiligten europäischen
Regionen
-
Analyse der beruflichen
Beratungs- und Orientierungsangebote für Mädchen in den Regionen der EU
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Analyse ausgewählter
regionaler Strategien zur Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit
-
Entwicklung von Qualitätssicherungselementen
für die Angebote zur beruflichen Orientierung und Beratung.
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Kooperationspartner und
Förderung
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Kooperation
Universität / Arbeiterkammer, Bereich Wirtschaft und Arbeit, Bremen; Escola
Profissional Amar Terra Verde, Vila Verde/Portugal; Kammer für Arbeiter und
Angestellte, Wien/Österreich; K.E.A. Vocational Development Centre, Rethymno/Griechenland;
Veb, accademia euopea, Florenz/Italien; Schulzentrum Sebaldsbrück, Bremen; Förderung
durch das EU-Programm "Leonardo da Vinci". |
Materialien und Hinweise |
Ergebnisse des Projektes sind
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Empfehlungen zur
Verbesserung der Chancengleichheit von Mädchen auf dem Ausbildungs- und
Arbeitsmarkt
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Regional differenzierte
Fortbildungsmodule für Lehrer und Ausbilder mit dem Schwerpunkt
„Chancengleichheit in der beruflichen Orientierung und Ausbildung von Mädchen“.
Die Projektergebnisse können
angefordert werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421/3632523 |
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| Projekttitel |
Transfer
des dualen Systems in die neuen Bundesländer durch integrierte
Qualifizierungsmaßnahmen für alle an der Ausbildung beteiligten
Berufsgruppen in kaufmännisch-verwaltenden und Verkaufsberufen |
| Laufzeit |
1992
- 1994 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt fand im Rahmen
der verbandlichen Aufbauhilfe für die neuen Bundesländer in Brandenburg
statt. Ziel war es, die Entwicklung der in den kaufmännisch-verwaltenden
Berufen und im Handel fehlenden fachlichen und pädagogischen, aber auch die
institutionellen Rahmenbedingungen für die Durchführung einer betrieblichen
Ausbildung zu unterstützen, die den qualitativen Anforderungen der
Berufsausbildung im dualen System entspricht.
Vor dem Hintergrund der
Schwerpunktverlagerung der Ausbildung aus den ehemaligen Großbetrieben und
Betriebsberufsschulen der DDR in die sic gründenden klein- und mittelständischen
Betriebe und dem gleichzeitigen relativ langfristigen Existenzkampf gerade
dieser Betriebe, wurden mobile Beratungsdienste mit der Aufgabe betraut,
Bausteine für die fachliche und pädagogische, auf die je
betriebsspezifischen Bedarfe zugeschnittene Beratung in allen Fragen der
rechtlichen, organisatorischen, inhaltlichen und methodisch-didaktischen
Gestaltung der Ausbildung anzubieten. Dieses System wurde ergänzt um eine
Reihe von Seminarangeboten zum Erwerb der Ausbildereignung.
Durch das Projekt konnte eine
Steigerung der Ausbildungskapazitäten insbesondere im Handel in der
Projektregion, vor allem aber auch ein Rücktransfer-Effekt der
Projektergebnisse in die alten Bundesländer erzielt werden. In Kooperation
mit dem (bereits 1993 abgeschlossenen) Projekt InteQuA in
Mecklenburg-Vorpommern wurde ein Konzept zur fachlich-pädagogischen
Fortbildung für ausbildende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Handel
entwickelt.
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Kooperationspartner und
Förderung
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Verein
zur Förderung der Berufsbildung Strausberg; Industrie- und Handelskammer
Frankfurt/Oder; Pädagogisches Landesinstitut Brandenburg; Humboldt-Universität
Berlin; Bundesinstitut für Berufsbildung Berlin; Förderung durch das
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen Potsdam |
Materialien und Hinweise |
Informationen zum Projekt können
angefordert werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Projekttitel
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Berufliche
Weiterbildung im Kooperationsverbund "Schule-Betrieb": Entwicklung und
Erprobung neuer Kooperationsformen bei der Anpassungsfortbildung zur
rechnergestützten Facharbeit für betriebliche Ausbilder und Lehrer an
beruflichen Schulen im Zusammenhang mit der Neuordnung der Metall- und
Elektroberufe (BEWEKO)
BLK-Schulmodellversuch |
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Laufzeit
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1.9.1987-30.6.1991 |
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Durch
die Neuordnung der Elektro- und Metallberufe wurden neue inhaltliche und
didaktische Orientierungen für die Ausbildung in Schule und Betrieb und
eine andere Abstimmung bei der Vermittlung fachlicher, überfachlicher und
außerfachlicher Kompetenzen zwischen Schule und Betrieb notwendig.
Die
Ziele des Modellversuches BEWEKO waren daher, zu einer gemeinsamen
Verantwortung von Ausbildern und Berufsschullehrern für die Umsetzung der
Neuordnung in der Ausbildung zu kommen und die an beiden Lernorten
vorhandenen Kompetenzen optimal abgestimmt im Sinne der Auszubildenden zu
nutzen. Dabei sollten Ausbildungsmodule entwickelt werden, die Theorie und
Praxis im Sinne einer ganzheitlichen Berufsausbildung verbinden.
Dazu
gehörten auch gemeinsame Weiterbildungsstrukturen für Ausbilder und
Berufsschullehrer in Form von gemeinsamer Fortbildung von
Berufsschullehrern und betrieblichen Ausbildern sowie Betriebspraktika. |
| Ansprechpersonen
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An
dem Modellversuch beteiligt waren drei Berufsschulzentren und dreizehn
Bremer Betriebe.
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Projektleitung:
Dr. Rolf Möhlenbrock /
StD Dieter Hasselhof |
Senator für Bildung und Wissenschaft
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Dr.
Bernt Schulte /
Dr. von Oehsen |
Bildungszentrum
der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V.
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Wissenschaftliche Begleitung
Prof. Dr. Manfred Hoppe
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Institut Technik & Bildung, Universität Bremen
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