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Liste abgeschlossener Projekte Abgeschlossene
Projekte und Vorhaben seit 1990 werden in Kurzfassungen dargestellt.
Falls Sie Interesse an weitergehenden Informationen zu abgeschlossen Vorhaben und Projekten haben,
wenden Sie sich bitte an die in den einzelnen Präsentationen angegebenen Personen.
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Das Projekt MigraNet
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| Projekttitel |
MigraNet - Kaufmännische
Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten in einem virtuellen
Unternehmen - Diversity Management in Unternehmen
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| Laufzeit |
01.01.2006 bis
31.12.2007
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt
MigraNet war ein im Rahmen der Initiative EQUAL Bremen und
Bremerhaven
vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vom Europäischen Sozialfonds und
vom Senat des Landes
Bremen gefördertes
Projekt.
Das Projekt MigraNet 'Kaufmännische
Qualifizierung von Migrantinnen und Migranten in einem virtuellen
Unternehmen - Diversity Management in Unternehmen' richtete sich an arbeitsuchende
Migrantinnen und Migranten mit Berufs-, Fachschul- und
Hochschulabschlüssen, die in Deutschland nicht anerkannt sind
sowie Unternehmen (insbesondere KMU), die Diversity
Management-Strategien für Migrantinnen und Migranten entwickeln
bzw. erweitern wollten.
Bestandteil des Projektes waren Qualifizierungslehrgänge à 9 Monaten mit einem 3-monatigen
betrieblichen Praktikum. Die
Lehrgänge richteten sich an Migrantinnen und Migranten und
Deutsche mit Migrationshintergrund, die eine höherschwellige
Qualifizierung in kaufmännischen Anwendungsfeldern suchten. Die
Weiterbildung bot die Vermittlung und Erweiterung von
kaufmännischen Kenntnissen. Sie vermittelte Anforderungen und
Kulturtechniken in deutschen Unternehmen. PC und die modernen
Informations- und Kommunikationstechnologien waren die Lernmedien
des Kurses.
Der Lehrgang wurde als Präsenzunterricht und als betreutes
internetgestütztes Lernen durchgeführt. Für das
internetgestützte Lernen wurde eine Lernsoftware eingesetzt, die
Arbeitsaufträge aus den Abteilungen eines virtuellen
Unternehmens enthielt. Diese Aufgaben förderten neben den
fachlichen Inhalten vor allem die Kommunikations- und
Teamfähigkeit, Selbständigkeit, Problemlösungsfähigkeit,
Präsentationstechniken, Zeit- und Ablaufplanung der
Teilnehmenden.
Über betriebliche Praktika in Anlehnung an Mentoring-Konzepte
wurde die Integration der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den
Arbeitsmarkt realisiert, um auch und vor allem hier ein
Höchstmaß an Unterstützung und Betreuung zu gewährleisten. Um
betriebliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diesem Arbeits-
und Verantwortungsfeld zu unterstützen, wurden Leitfäden für das Mentoring bereitgestellt.
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Förderung
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Das Projekt
MigraNet wurde im Rahmen der Initiative EQUAL Bremen und Bremerhaven gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vom Europäischen Sozialfonds Brüssel und
von der Senatorin für
Arbeit Bremen.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Manfred
Ostendorf, Telefon: 0421 / 3632548 |
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Das Projekt Migranten/innen in die Polizei
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Projekttitel
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Migranten/innen in die Polizei
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Laufzeit
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1.7.2005-31.12.2007
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Das Projekt
Migranten/innen in die Polizei war ein im Rahmen der Initiative EQUAL Bremen und
Bremerhaven
vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vom Europäischen Sozialfonds und
vom Senat des Landes
Bremen gefördertes
Projekt.
Im Projekt Migranten/innen in die Polizei wurden
Vorbereitungskurse auf die Aufnahmeprüfung bei der
Polizei Bremen und Diversitiy-Aktivitäten bei der
Polizei Bremen durchgeführt.
Damit
die jungen Migranten/innen, falls einige nicht als
Auszubildende in den Polizeidienst übernommen wurden,
nicht ohne jegliche zusätzliche Qualifikationen die
Vorbereitungskurse durchlaufen, erhielten sie die Möglichkeit,
im Rahmen des Vorbereitungskurses IHK-Zertifikate für
das private Sicherheitsgewerbe als alternative Beschäftigungsmöglichkeit
zu erwerben.
Im
Sinne des Empowerment wurden junge Migranten/innen,
die noch keine Erstausbildung hatten oder sich
beruflich umorientieren wollten, direkt gefördert, um
als Multiplikatoren für die Belange von Migranten/innen
direkt innerhalb der Polizei Bremen zu wirken und
damit Signalfunktion für andere junge Migranten/innen
zu haben, die in diesen oder in anderen Bereichen des
öffentlichen Dienstes eine berufliche Perspektive
anstreben. Das regionale Empowerment von Migranten/innen
wurde durch öffentlichkeitswirksame Begleitung der
Aktivitäten forciert.
Durch
die Erhöhung der Vielfalt sollten Veränderungsprozesse
in der Personalentwicklung unterstützt und initiiert
werden. Im Sinne des Diversity- und Gender-Aspektes
sollte durch die Tätigkeit von Migranten/innen im
Polizeidienst, der bisher wenig mulikulturell ist,
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Behörden
verhindert und ggf. bearbeitet werden, da die Bevölkerung
Ansprechpartner/innen aus verschiedenen Ethnien /
Kulturen haben.
Um
den Diversity-Aspekt in der Polizei Bremen zu
verankern, fand in den Vorbereitungskursen ein
interkulturelles Training mit Schwerpunkt Gender und
Diversity statt. Dazu wurde ein Arbeit orientiertes
interkulturelles Training für diese
„Auszubildenden“ weiterentwickelt.
In
Schulungen für die Polizei Bremen wurden im Sinne des
Integrationskonzepts des Senats der Freien Hansestadt
Bremen Dispositionen zu Minderheiten und
Diversity-Aspekte bearbeitet.
Außerdem
wurden durch direkte Ansprache und Sensibilisierung
Polizisten/innen in den Revieren für Diversity und
gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gewonnen.
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Förderung
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Das Projekt wurde im Rahmen der Initiative EQUAL Bremen und Bremerhaven gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, vom Europäischen Sozialfonds Brüssel und
von der Senatorin für
Arbeit Bremen.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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Ansprechperson
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Dr. von Oehsen, Tel.
0421/36809-20
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Das Projekt EQUA
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| Projekttitel |
EQUA - eLearning in der betrieblichen Qualifizierung
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| Laufzeit |
01.06.2004 bis 28.02.2006
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt
eQua (Laufzeit Juni 2004 – Februar 2006) war ein im Rahmen der Landesinitiative bremen in
t.i.m.e. vom Europäischen Sozialfonds und dem Senat des Landes
Bremen gefördertes
Projekt. Zielsetzung war die Einführung und Umsetzung von eLearning-Lösungen
in der innerbetrieblichen Weiterbildung kleiner und mittlerer Unternehmen
Bremerhavens und Bremens.
Der mit dem Projekt eQua
verfolgte Schulungsansatz des blended Learning (Kombination von eLearning,
Präsenzlernen und Coaching) mittels arbeitsplatzorientierter Teleaufgaben
ermöglicht es, die betriebliche Anwendungspraxis zum Ausgangs- und
Zielpunkt des Lernens zu machen und ein arbeitsplatzorientiertes
Qualifizierungsangebot über eLearning anzubieten. Die arbeitsorientierten
Teleaufgaben zielten auf ein problem- und handlungsorientiertes Lernen, das
auf die Entwicklung von Lösungskompetenzen der Anwenderinnen und Anwender
gerichtet ist.
Leitgedanke des eQua-Lernkonzeptes
war die These, dass betriebliche Weiterbildung zu unmittelbar im
Berufsfeld verwertbarer Handlungsfähigkeit führen sollte.
Die eLearning-Phasen im eQua-Projekt
wurden daher durchgängig an konkreten, problemorientierten,
komplexen Arbeitsaufträgen verankert, die die Lernenden
selbstgesteuert, ggfs. in Kooperation mit der Lerngruppe
handlungs- und entscheidungsorientiert bearbeiten und zu einem
gestalteten und überprüfbaren Ergebnis führten.
Die
Implementierung und Verstetigung der eLearning-Lösungen in die
betrieblichen Weiterbildungsstrukturen wurde durch die Ausbildung
betrieblicher Tutorinnen, Tutoren und Coaches unterstützt.
Das eQua-Projektkonzept
ging in zwei Entwicklungsschritten vor:
1.
Entwicklungs- und Erprobungspartnerschaften
In
einem ersten Schritt wurden mit vier ausgewählten Unternehmen aus regional
bedeutsamen Branchen der Städte Bremerhaven und Bremen e-Learning-Lösungen
im EDV-Bereich entwickelt, erprobt und implementiert. Diese Unternehmen
übernahmen Pilotfunktion, über ihre Rolle als „Branchenvorbilder“
zugleich aber auch Multiplikatorfunktion für e-Learning-Lösungen in
vergleichbaren betrieblichen Strukturen.
2.
Anwendungspartnerschaften
Die
im ersten Schritt gewonnenen Erfahrungen sowie die erprobten und überarbeiteten
e-Learning-Lösungen wurden in einem zweiten Schritt in weiteren, während
der eQua-Projektlaufzeit über eine gezielte Öffentlichkeitsarbeit
zu akquirierenden Unternehmen implementiert.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Das Projekt
EQUA wurde im Rahmen der Initiative Bremen in T.I.M.E. gefördert vom Europäischen Sozialfonds Brüssel und
vom Senator für
Arbeit Bremen.
In Kooperation mit Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven wurden betriebliche
Erprobungsprojekte durchgeführt.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Lüder Dunker, Telefon: 0421 / 3632520 |
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Das Projekt FUNSEA
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Projekttitel
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ESF-Projekt Funsea - Förderung unternehmerischer Selbständigkeit in der Erstausbildung
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Laufzeit
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1.3.2002-28.2.2005
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Initiator und Hauptantragsteller dieses Projektes war der Senator für Bildung und Wissenschaft der Hansestadt Bremen (SfBW). Das Landesinstitut für Schule (LIS Bremen) und die beteiligten Partner aus den berufsbildenden Schulen, dem Weiterbildungsbereich und der Wirtschaft
wollten in gemeinsamer Arbeit mit der Erprobung und Umsetzung einen Beitrag zur stärkeren Präsenz dieser Inhalte leisten.
Mit Hilfe des Vorhabens wurden im Rahmen der beruflichen Erstausbildung in ausgewählten Berufen unternehmerisches Denken und Handeln gefördert und damit Motivation und Kompetenz zum Aufbau einer selbstständigen beruflichen Existenz verbessert werden. Einen besonderen Schwerpunkt
bildeten dabei weibliche Auszubildende. Zielgruppen der Qualifizierungsmaßnahmen
waren vorrangig:
- Auszubildende der IT- und Medienberufe und weiterer Ausbildungsberufe aus Branchen, in denen die wirtschaftliche Selbständigkeit eine wesentliche Zukunftsperspektive darstellt
- Lehrkräfte der beruflichen Schulen aus den genannten Bereichen in Bremen und Bremerhaven
- Referendare / Referendarinnen und Lehramtsstudenten und -studentinnen
Ziele des Vorhabens
Das Vorhaben sollte die regionale Wirtschaftsentwicklung unterstützen durch Einbeziehung von Lernmodulen und Projekten zu den Themen "Unternehmerisches Denken und Handeln" und "Unternehmertum als persönliche Berufs- und Lebensperspektive" in den Unterricht von Berufsschulen.
Im Zentrum der Aktivitäten des Projekts stand die Gestaltung von Lehr-/ Lernarrangements in Form konventioneller Präsenzveranstaltungen, netzgestützter Lernformen und Simulationen sowie der Mitwirkung an realen Geschäftsprozessen in Unternehmen (z.B.: in "Patenfirmen" oder in sog. Schülerfirmen). Dabei
wurden folgende Ebenen mit einander zu verzahnen:
- Kooperation der Lernorte (Betriebe - Berufsschulen - Weiterbildungseinrichtungen)
- Curriculumentwicklung (Rahmenplanung, Unterrichtsorganisation, Lehr-/ Lernarrangements, Lernmodulentwicklung)
- Lehreraus- und fortbildung
- Bildungsplanung (Ordnungsmittel, Zertifizierung)
- Überregionale Kooperationen
Wesentliche Elemente des Projektes
Ausgangspunkt war die Vermittlung volks- und betriebswirtschaftlichen Grundwissens (dessen Umfang in den involvierten Berufen variieren kann, ein Schulhalbjahr jedoch nicht überschreiten sollte) auf der Basis folgender allgemeiner Ziele:
- Denken in betriebs- und gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen,
- Gewinnen von Einsicht und Verständnis für verantwortungsbewusstes ökonomisches Handeln im Betrieb und innerhalb der Gesamtwirtschaft,
- die Funktionen einzelner Wirtschaftsbereiche im Rahmen der betrieblichen und volkswirtschaftlichen Arbeitsteilung überblicken,
- Wirtschafts-, sozial- und umweltpolitische Zielvorstellungen kennen und Maßnahmen zu ihrer Verwirklichung aus Sicht verschiedener Interessengruppen verstehen,
- Grundkenntnisse des Rechts erwerben - soweit sie (auch auf europäischer Ebene) bedeutsam sind,
- Befähigung zur human- und sozialverträglichen Mitgestaltung der Arbeitswelt inkl. des eigenen Arbeitsplatzes,
- Ökologisch Denken und Handeln als Voraussetzung für die Sicherung der menschlichen Existenz,
- Erkennen weltwirtschaftlicher Gegebenheiten, Zusammenhänge und Abhängigkeiten.
Darauf aufbauend
wurde das erworbene Grundwissen in interaktiven Lernumgebungen erweitert und vertieft. Die dabei erworbenen Schlüsselqualifikationen bzw. Kernkompetenzen konnten den sich anschließenden - zum Teil auch bereits parallel anlaufenden - optionalen Existenzgründungsprojekten genutzt und weiter entfaltet werden.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Die Förderung des Verbundprojekt erfolgte im Rahmen des BAB-Fonds 1.5 (Bremen/Bremerhaven) und des EU-Sozialfonds Ziel 3 Programm. In diesem Kontext
wurde das Projekt mit einer sogenannten Fehlbedarfsfinanzierung durch den:
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Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales
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EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT
Europäischer Sozialfonds
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gefördert.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421 / 3632519 |
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Das Projekt Media-Train
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| Projekttitel |
Media-Train - Qualifizierung für die kaufmännische Sachbearbeitung im E-LEARNING und ELECTRONIC BUSINESS
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| Laufzeit |
01.06.2003 bis 30.06.2004
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt Media-Train bot
eine Weiterbildung auf Basis eines neuen Konzeptes des blended learning, d.h.
des Wechsels von E-Learning und Präsenzunterricht unter Einsatz
unterschiedlicher Lern- und Kommunikationsmedien und eines
zielgruppenorientierten Methodenmixes. Die
E-Learning-Einheiten wurden über die E-Learning-Plattform Bildungsplattform
des Landes Bremen angeboten.
Das
Projekt wendete sich speziell an
Arbeitsuchende sowie an Frauen und Männer, die
während oder nach der Familienphase die Wiederaufnahme einer Berufstätigkeit
in kaufmännischen Arbeitsfeldern suchten. Sie stehen zumeist besonderen
Problemen gegenüber:
-
Sie müssen Familie und Weiterbildung
„unter einen Hut“ bringen.
-
Ausbildung und letzte Berufstätigkeit
liegen häufig einige Zeit zurück, alte Kenntnisse müssen aufgefrischt und
Neues hinzu gelernt werden.
-
An modernen Arbeitsplätzen wird der
routinierte Umgang mit dem Computer und vielfältigen Anwendungsprogrammen
sowie die Arbeit mit Internet, Intranets u.a.m. gefordert.
Um den Teilnehmerinnen einen Einblick in
die Anforderungen der modernen Berufspraxis zu geben, kooperierte das BWU mit
Unternehmen in Bremerhaven und Bremen. Über die Bearbeitung von Aufträgen aus
diesen Unternehmen, wie z.B.
-
die Erstellung von
betrieblichen Informationsmaterialien und Formularen
-
Erarbeitung von Powerpoint-Präsentationen
-
die Erstellung von Web-Sites
u.a.m.
wurde den Teilnehmerinnen die
Einarbeitung in die betriebliche Praxis erleichtert.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Das Projekt
Media-Train wurde gefördert vom Europäischen Sozialfonds Brüssel,
vom Senator für
Arbeit Bremen sowie vom Arbeitsamt Bremerhaven.
In Kooperation mit Unternehmen und Organisationen aus Bremerhaven wurden betriebliche
Erprobungsprojekte durchgeführt.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt Interkulturelles Training
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Projekttitel
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Arbeit
orientiertes interkulturelles Training
Equal Bremen & Bremerhaven
Ein Teilprojekt der EP: Anpassungsfähigkeit für Zuwander/innen und KMU
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Laufzeit
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1.7.2002-30.6.2005
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Das Arbeit orientierte interkulturelle Training wurde entwickelt, weil es ein
interkulturelles Training speziell mit dem Schwerpunkt Arbeitsorientierung
bisher noch nicht gab, und damit die Chancen der Migranten/innen in
Vorstellungsgesprächen und generell beim Übergang in Arbeit unterstützt und
erleichtert werden sollten.
Die Arbeit orientierten interkulturellen Trainings wurden im Umfang von 80
Unterrichtsstunden durchgeführt.
Thematisiert wurden interkulturelle Unterschiede, die am Arbeitsplatz, in
Arbeitssituationen, im Umgang mit Kolleginnen / Kollegen oder bei Kontakten mit
Arbeitgebern bei gegenseitigen Einschätzungen eine Rolle spielen.
Vermittelt wurden Informationen über andere Kulturen, schwerpunktmäßig wurde
jedoch die Offenheit gegenüber dem, was anders ist, initiiert.
Das Konzept des Trainings basiert im Wesentlichen auf vier Punkten:
-
Anregen zu Diskussionen / Auseinandersetzungen durch Arbeitsblätter, die
selbsterklärend sind
-
wenig Text, damit die Sprachunabhängigkeit gewährleistet ist
-
starke Visualisierung der Arbeitsergebnisse
-
explizite Einbeziehung des Gender-Aspektes
Das Verhältnis von Männern und Frauen sollte in etwa ausgeglichen sein, damit
der Gender-Aspekt, der explizit in den Arbeitsblättern enthalten ist,
herausgearbeitet werden konnte, und es zu Diskussionen über Unterschiede in der
Einschätzung von Wirkungen und Situationen kommen konnte.
Die Teilnehmerinnen / Teilnehmer hatten einen Migrationshintergrund, kamen aus
den verschiedensten Ländern, und es sollte eine Arbeitsorientierung vorliegen.
Teilnehmen konnten Arbeitslose (und Beschäftigte),
die wenig Deutsch sprechen.
Dieses Training sollte zur Verbesserung der Kommunikationskompetenz beitragen.
Insgesamt nahmen schließlich auf Grund der großen Nachfrage nach
entsprechender Werbung den Kursen 502 Migranten/innen teil. Davon waren 239
weiblich (47,6%) und 263 männlich (52,4%).
Auf einer Multiplikatoren-Schulung zum Thema „Arbeit orientiertes
interkulturellen Training“ konnte der Ansatz des Trainings und die ersten
Erfahrungen in der Durchführung acht potenten Partnern aus der
Entwicklungspartnerschaft dargestellt werden.
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Materialien und Hinweise
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Buch:
Arbeit
orientiertes interkulturelles Training
(Arbeit orientierter Sprachkurs) |
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Ansprechperson
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Dr. von Oehsen
0421/36809-20
Töferbohmstraße 8
28195 Bremen
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Das Projekt
Akzeptanzbildung
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Projekttitel
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Akzeptanzbildung bei Arbeitgeber/innen
Equal Bremen & Bremerhaven
Ein Teilprojekt der EP: Anpassungsfähigkeit für Zuwander/innen und KMU
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Laufzeit
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1.7.2002
bis 30.6.2004
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Ein Bewerbungsverfahren von
Migranten / Migrantinnen ist eine interkulturelle
Kommunikationssituation. Um dabei füreinander zu sensibilisieren und zukünftig
unnötige Irritationen zu vermeiden, müssen die unterschiedlichen Wahrnehmungen
der Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen und deren Auswirkungen transparent
sein. Dies sollte durch die Befragung der beteiligten Gruppen (Arbeitgeberinnen
/ Arbeitgeber und eingestellte/r Migranten / Migrantinnen) erreicht werden, um
daraus Rückschlüsse auf die Bewerbungsvorbereitung zu ziehen.
Im Mittelpunkt standen vor allem zwei Fragen:
-
Warum hat ein/e Arbeitgeber / Arbeitgeberin Migrantinnen / Migranten eingestellt?
-
Was denken die Migrantinnen / Migranten, warum sie eingestellt wurden?
Die Befragungen wurden mit Arbeitnehmer/innen mit Migrationshintergrund, die vor
6-12 Monaten eingestellt wurden und in der Regel über schlechte bis mittlere
Deutsch-Kenntnisse verfügten, durchgeführt.
Es wurden auch die zwei geplanten Workshops durchgeführt, die zu einem besseren
Verständnis zwischen Arbeitgerbern/innen und Migranten/innen führen sollten.
Es wurden Arbeitgeber/innen aus Bremen und Migranten/innen aus den
entsprechenden Betrieben befragt. Insgesamt wurden 62 Arbeitgeber/innen (45%
weiblich / 55% männlich) und 63 Migranten/innen (51% weiblich / 49% männlich)
befragt.
Es wurden für die Arbeitgerber/innen und Migranten/innen-Befragung Fragebögen
entwickelt, die sicherstellen sollten, dass die beabsichtigte Themenpalette
angesprochen wurde, und Kontrollfragen sollten die Einschätzung der Richtigkeit
der Antworten erlauben. Es stellte sich schnell heraus, dass die Fragen sinnvoll
waren, die Kontrollfragen aber zu keinen neuen Antworten führten, sondern eher
als Wiederholungen empfunden wurden. Außerdem mussten wegen Verständigungsproblemen
mit den Migranten/innen ohnehin manchmal Fragen umformuliert werden, um sie überhaupt
verständlich zu machen. Von daher wurde zunehmend die Form des freien Gespräches
umgesetzt, und die Fragen dienten als Leitfaden, um keine wichtigen Themen zu übersehen.
Ein weiterer Vorteil des freien Gespräches waren aussagefähigere, spontanere
Antworten / Aussagen.
Es wurden auch Teilnehmer/innen-Befragungen, die über ein Praktikum oder eine
BSHG-Stelle die Arbeitsaufnahme erreichten mit einbezogen (17% der Befragten),
da zunehmend über diesen Weg (statt einer Probezeit) die
Einstellungsentscheidung in den Betrieben getroffen wird.
Die Ergebnisse der Befragungen können in zukünftige Bewerbungsstrategien von
Migranten/innen einbezogen werden, und ermöglichen damit einen leichteren
Zugang von Migranten/innen zum Arbeitsmarkt.
In allen angesprochenen Betrieben (auch denen, die für die Befragungen nicht in
Frage kamen, da die Einstellung von Migranten/innen zu lange zurück lagen)
wurden Migranten/innen bereits beschäftigt. Nach der Einstellung wurden diese
gar nicht mehr als Migranten/innen von den Personalverantwortlichen
wahrgenommen, sodass erst durch die Anfrage des BWU wieder eine „Zuordnung“
in Migranten / nicht Migranten vorgenommen werden musste.
Die befragten Migranten/innen bewerteten die Aufmerksamkeit, die ihren
Erfahrungen, Problemen und Meinungen durch die Befragung geschenkt wurde, als
sehr positiv.
Die Arbeitgeber/innen reflektierten ihre Vorgehensweisen gegenüber Migranten/innen
beim Einstellungsverfahren und in der Bewertung der späteren Arbeit initiiert
durch die Befragung teilweise unter dem Blickwinkel der EQUAL-Querschnittsthemen
(Gender, Diversity, Rassismus), und nicht ausschließlich unter den Aspekten des
Firmeninteresses.
Durch die Befragungen wurden den Arbeitgebern/innen und Migranten/innen
teilweise erst ihre Verhaltensweisen und Einstellungen unter Diversitiy-Aspekten
bewusst, wie das Nachdenken über die Fragen zeigte.
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Materialien und Hinweise |
Auswertung der Befragungen
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Ansprechperson
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Dr.
von Oehsen
0421/36809-20
Töferbohmstraße 8
28195 Bremen
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Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit aus
Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
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Das Projekt Sicherheitforum
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Projekttitel
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Das
Bremer Sicherheitsforum –Netzwerk Prävation und Sicherheit- |
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Laufzeit
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Juli
1998 bis Februar 2000 |
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Beteiligte
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-
Polizei
Bremen
-
Handelskammer
Bremen
-
Einzelhandelsverband
Nordsee Bremen
-
Bundesgrenzschutz
-
senatorische
Behörden
-
Vertreter
des Gesamtbeirates
-
Deutscher
Gewerkschaftsbund
-
Stadtamt
-
Sicherheitsunternehmen
-
Die
Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V.: vertreten durch das Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU)
-
Koordination:
Innensenator
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Inhaltlicher Schwerpunkt
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Innere
Sicherheit ist wichtig für das Wohlbefinden der Bürger, ist aber auch
ein wesentlicher wirtschaftlicher Standortfaktor. Das Thema Sicherheit und
die Sicherheitsbranche ist daher ein expandierender Markt. Es ist
erforderlich, Unsicherheitsgefühle der Bürger abzubauen, um der sozialen
und kulturellen „Verbarrikadierung“ entgegenzuwirken.
Das
Bremer Sicherheitsforum führte daher verschiedenste Ansätze und Bemühungen
um Prävention und Sicherheit in der Stadt zusammen.
Im
Rahmen des „Bremer Sicherheitsforums“ wurden unter Federführung der
Unternehmensverbände, vertreten durch das Bildungszentrum der Wirtschaft
im Unterwesergebiet e.V. Arbeitskreise zu den Themen Prävention,
Kommunikation, Rechtsprobleme, Qualitätsstandards und taktischem
Einsatzverhalten eingerichtet.
Diese
Arbeitskreise dienten dem Austausch und einer Bestandsaufnahme sowie einer
perspektivischen Betrachtung über die Sichtwiesen an der Schnittstelle
von Polizeiarbeit und der Arbeit privater Sicherheitsunternehmen. |
| Ansprechperson
|
Dr.
von Oehsen
0421/36809-20
Töferbohmstraße 8
28195 Bremen
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Das Projekt
MultiQuA |
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| Projekttitel |
MultiQuA - Multimedia für die betriebliche Ausbildungspraxis und zur
Vorbereitung auf die Eignungsprüfung für Ausbilderinnen und Ausbildern (AEVO)
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| Laufzeit |
2001 -
2004
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Im Rahmen
des Projektes
„MultiQuA“ wurden Multimedia für Ausbilderinnen, Ausbilder und ausbildende
Fachkräfte entwickelt. Eine wichtige Zielsetzung war dabei, Gender
Mainstreaming in die Ausbildungspraxis zu integrieren. Es wurde bald deutlich,
dass diese Medien für die Personalentwicklung insgesamt eine wertvolle Hilfe
zur Sensibilisierung für die gezielte Wahrnehmung, Förderung und Nutzung der
Potenziale junger Männer und Frauen im Betrieb darstellen.
Die
Bildungsmultimedia können als Ergänzung zu den im Rahmen der AdA-Lehrgänge
eingesetzten Lehr- und Lernmaterialien im Präsenzunterricht, als Medien in
eLearning-basierten Lehrgangseinheiten und für die individuelle Vorbereitung
auf spezifische, ausbildungsrelevante Themenstellungen genutzt werden.
Zahlreiche Beispiele aus der Ausbildungspraxis von Unternehmen
unterschiedlicher Branchen zeigen, wie die betriebliche
Ausbildungspraxis – vor allem auch in kleineren und mittleren Unternehmen –
effizient gestaltet und die Potenziale der jungen Frauen und Männer gezielt
gefördert werden können.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Das Projekt MultiQuA wurde
gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Kooperationspartner waren
Dripke&Partner, Bonn und der IFA Verlag, Bonn.
Beteiligt waren Unternehmen
unterschiedlicher Branchen, z.B. DaimlerChrysler AG, Stahlwerke Bremen GmbH,
Kraft Foods Deutschland GmbH & Co. KG, Telekom AG, Brüssel & Maass
Logistik, ID Bremen GmbH, Photo Dose GmbH u.a.m.
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Materialien und Hinweise |
Das Projekt
MultiQuA hat eine eigene Homepage im Internet unter der Adresse http://www.multiqua.de.
Dort können
Sie die im Rahmen des Projektes entwickelten Bildungsmultimedia aufrufen,
erproben und bestellen.
Weitere Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt
E-Office |
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| Projekttitel |
E-Office - Kaufmännische Weiterbildung und Telematikanwendungen für die Sachbearbeitung in Büro und Verwaltung
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| Laufzeit |
01.01.2001 bis 31.05.2003
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt E-Office zielte auf eine qualifizierte branchenübergreifende Beschäftigungsförderung für Frauen in veränderten oder neuen Tätigkeitsfeldern in Büros und Verwaltungen, die durch die Nutzung von
- modernem EDV-Einsatz
- Multimedia-Anwendungen
- Internet
- Intra- und Extranets
- E-Business und E-Commerce
- oder andere Formen der Arbeit über Netze wie Telearbeit
entstehen.
Die Lernform Telelernen berücksichtigt durch die Zeitflexibilisierung von Lernort und Lernzeiten die besonderen Erfordernisse der Teilnehmerinnen hinsichtlich der Vereinbarkeit von Familie und Weiterbildung. Sie bietet in der Kombination von Präsenz- und Telelernen am Lernplatz zu Hause eine Vollzeit-Weiterbildung, die einer großen Zahl von Frauen überhaupt erst die Teilnahme an einer qualifizierten beruflicher Weiterbildung ermöglicht.
Sie bereitet zugleich auf die neue Arbeitsform Telearbeit vor.
Die Telelern-Einheiten realisieren über die Nutzung von
Telematikanwendungen, Multimedia und netzbasierten Lernprogrammen bzw. Lernsoftware die Vermittlung fachlicher Kenntnisse und Fertigkeiten. Sie vermittelt darüber hinaus die Befähigung zur Selbstorganisation von Lernprozessen, wie sie zur Bewältigung eines lebenslangen, selbständigen berufsbegleitenden Lernens entsprechend den sich rasch wandelnden Anforderungen der späteren beruflichen Praxis notwendig ist.
Das Projektkonzept E-Office verbindet in seinem methodisch-didaktischen Ansatz des Telelernens ein Multimedia-Konzept mit tutoriellen Lehr- und Beratungskonzepten (Teleteaching, Teletutoring).
Es zielt auf die Weiterentwicklung netzbasierter Lern- und Arbeitsformen einschließlich telematikbasierter Projektarbeiten in Kooperation mit Unternehmen in Bremerhaven und Bremen zur Förderung der Verbreitung von Multimedia, inter-, intra- und extranetbasierter Anwendungen, E-Commerce oder E-Business in der von kleinen und mittleren Betrieben geprägten Unternehmensstruktur des Landes Bremen.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Das Projekt
E-Office wurde gefördert vom Europäischen Sozialfonds Brüssel,
vom Senator für
Arbeit Bremen sowie von den Arbeitsämtern Bremerhaven und Bremen.
In Kooperation mit Unternehmen und Organisationen aus Bremerhaven und Bremen wurden betriebliche Erprobungsprojekte durchgeführt.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt
MEDIA |
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| Projekttitel |
Das Projekt MEDIA umfasste
zwei Teil-Projekte:
Media-Learn
„Multimediale Fallbearbeitung in multimedialer Lernumgebung am Lernplatz
zu Hause für Frauen in der Familienphase“. Zur Zielgruppe gehörten
arbeitslose Frauen und Berufsrückkehrerinnen, die eine Qualifizierung in der
kaufmännischen Sachbearbeitung anstrebten.
Media-Work
„Media – Multimedia, Telelernen und Telearbeiten“. Zur Zielgruppe dieses
Projektes zählten Bremerhavener und Bremer Unternehmen, die an der neuen
Arbeitsform interessiert waren bzw. im Projektverlauf für diese interessiert
werden konnten.
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| Laufzeit |
01.01.1998 -
31.12.2000 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Mit
dem Projekt Media-Learn wurde der Versuch unternommen, ein innovatives Konzept für die
Weiterbildung in kaufmännischen Berufsfeldern zu entwickeln.
Kernstück
des Modellversuches ist der Einsatz multimedialer Lernsoftware und
Kommunikationstechniken, mit denen unter methodisch-didaktischen Aspekten sowie
unter Aspekten eines modernen Technikeinsatzes in zwei Erprobungslehrgängen
(Durchführungsorte waren Bremerhaven und Bremen) ein neuer Weg in der beruflichen Weiterbildung
beschritten wurde. Die Lehrgänge waren organisiert in einer Kombination von Präsenzunterricht
in den Räumen der Weiterbildungseinrichtung und Phasen des Telelernens, die die
Teilnehmerinnen am Lernplatz zu Hause absolvierten.
Leitgedanke
des Modellversuches war die These, dass berufliche Weiterbildung zu unmittelbar
im Berufsfeld einsetzbarer Handlungsfähigkeit führen sollte. Berufliche
Weiterbildung vollzieht sich aktuell jedoch in der Regel fern von den realen
Bedingungen und dem Anwendungsbezug am betrieblichen Arbeitsplatz. Damit
entfallen gerade jene Bildungsfaktoren, die für die Ausbildung beruflicher
Kompetenzen wesentlich sind.
Die
Entwicklung und Erprobung des Telelernens unter Einsatz des im Modellversuch
entwickelten Ansatzes der "Teleaufgaben" sowie des multimedial gestützten
Lernsystem "SAIL - Selbstorganisiert Arbeiten - Informieren - Lernen"
soll diese Defizite gezielt bearbeiten helfen.
Das Projekt Media-Work „Media - Multimedia, Telelernen und
Telearbeiten“ war Teilprojekt des Projektpaketes Media. Es startete am
01.09.1998 und endete am 30.08.2000. Es hatte das Ziel, Unternehmen in Bremerhaven und Bremen über
die Arbeitsform Telearbeit zu informieren und über Beratung an Telearbeit
heranzuführen.
Durch die Verknüpfung der Qualifizierung der Teilnehmerinnen
(Media-Learn)
und der Information, Beratung und Unterstützung von Betrieben bei der Erprobung
von Telearbeit (Media-Work) wurde der Versuch unternommen, Qualifizierung und
Beratung mit dem Ziel der Einrichtung von Telearbeitsplätzen in Bremerhaven und
Bremen durchzuführen. Media-Work wollte hier exemplarisch für Unternehmen, die
die Einführung von Telearbeit in Erwägung zogen, Informations-, Beratungs- und
Umsetzungsmodule entwickeln und erproben. Das Projekt hatte damit Initiatoren-
und Multiplikatorenfunktion für die Regionen.
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Förderung und
Kooperationspartner
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Der
Wirtschaftsmodellversuch MEDIA wurde als insgesamt dreijähriges Modellprojekt gefördert vom Bundesministerium für
Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie Bonn / Bundesinstitut für
Berufsbildung Berlin, dem Europäischen Sozialfonds Brüssel, dem Senator für
Arbeit Bremen sowie den Arbeitsämtern Bremerhaven und Bremen.
Kooperationspartner
waren die Deutsche Telekom Generaldirektion Bonn / Telekom Bremen sowie die
Industrie- und Handelskammer Bremerhaven und die Handelskammer Bremen sowie der
IFA-Verlag Bonn.
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Materialien und Hinweise |
Materialien können angefragt werden unter
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| Ansprechperson |
Ursula
Rettke, Telefon: 0421 / 3632523 |
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Das Projekt LOMEG |
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| Projekttitel |
A&T
Verbundprojekt LOMEG - Logistik der Medizingeräte im Krankenhaus |
| Laufzeit |
01. September 2002 bis 31. Dezember
2004
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Inhaltlicher Schwerpunkt |
Das Projekt LOMEG wollte mit seinen Zielsetzungen dazu beitragen, die Medizintechnik im Krankenhaus zuverlässiger und wirtschaftlicher zu gestalten und zu einem kalkulierbaren Kosten- und Leistungsfaktor zu machen.
Hierzu gehörte nicht nur die Identifizierung und transparente Gestaltung aller relevanten Teilstrukturen und Prozesse, sondern auch die Ermittlung und Bewertung deren Kosten- und Leistungsprofile. Die Erarbeitung eines aussagefähigen Kennzahlensystems sollte die Orientierung auf effektive und effiziente Prozessgestaltung erleichtern und damit die Zukunftsfähigkeit verbessern.
Ziel war die Sicherung der Arbeitsplätze durch Verbesserung der (zukünftig noch bedeutsameren) Wertschöpfungspraxis. Ein wichtiger Aspekt hierbei
war die Erhöhung der Professionalität zwecks Rückführung (Insourcing) externer Auftragsbestände zur hauseigenen Medizintechnik.
Im Ergebnis von LOMEG sollte somit:
- die Logistikkompetenz der Medizintechnik des Krankenhauses und der kooperierenden MitarbeiterInnen erhöht werden
- die wirtschaftliche Transparenz erhöht und die Wirtschaftlichkeit im TSZ verbessert werden,
- die Kosten für Investitionen und Logistik-Dienstleistungen im Haus reduziert werden,
- zukunftsfähige Geschäftsmodelle für medizintechnische Service-Leistungen in Krankenhäusern entstehen.
Das Projekt gliederte sich in drei Teilprojekte:
- Optimierung der Logistik der Infusionspumpen und Infusionsspritzenpumpen
- Optimierung der Logistik der Ultraschallgeräte
- Reorganisation der Medizintechnik, "Insourcing" von Service- und Reparaturtätigkeiten
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Kooperationspartner und
Förderung
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Kooperationspartner waren:
- Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU)
Schillerstraße 10
28195 Bremen
- Klinikum Links der Weser (LDW) gGmbH
Senator-Wesslingstraße 1
28277 Bremen
- Hobusch Unternehmensberatung (JHC)
Ehnernstraße 145
26121 Oldenburg
- Güse mediconsult GmbH
Elsasser Straße 16 28211 Bremen
Die Förderung des Verbundprojektes erfolgte im Rahmen des Bremer Landesprogramms Arbeit & Technik. In diesem Kontext
wurde das Projekt durch eine Fehlbedarfsfinanzierung gefördert durch den
Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales sowie
durch die Europäische Union und den Europäischen Sozialfonds. |
Materialien und Hinweise |
Wenn Sie an vertiefenden Informationen interessiert sind, nehmen Sie bitte Kontakt
auf. |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt OPTIMUM |
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| Projekttitel |
A&T Verbundprojekt OPTIMUM - Optimierung der Schnittstellen zwischen Produzenten und deren Dienstleistungs-/Zulieferpartnern |
| Laufzeit |
Das Verbundprojekt
wurde Juni 2001 abgeschlossen. |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Teilprojekte und ihre
Arbeitsschwerpunkte
waren:
| Teilprojekt AG 1 |
Intern:
Umsetzung, Integration und Erprobung des prozesskettenbezogenen Ablaufes zur Festlegung von Ablauf-, Aufgaben- und Informationsstandards (Produktpflichtenheft PPH).
Verstetigung der Qualifizierung und der Einführung von KVP (Logistik / Lager).
Ausweitung der KVP-Aktivitäten auf andere Bereiche.
Intern / Extern:
Anwendung der entwickelten Nutzwertanalyse zur Bewertung realer Kooperationsumfelder.
Einbindung in die Evaluationsaktivitäten des Teilprojektes AG 3, Befragung Phase I und II, Präsentation der Auswertungsergebnisse.
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| Teilprojekt AG 2 |
Intern:
Optimierung der Aufbau- und Ablauforganisation der Konstruktion.
Ermittlung und Festlegung eines Regelkreises Abweichungsmeldungen (Fehlermanagement) unter Einbindung der externen Konstruktionsdienstleister.
Schrittweiser Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems.
Planung und Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen für Gruppenleiter Konstruktion, Gruppenleiter Fertigung und den Leitern der Fertigungseinheiten.
Intern / Extern:
Optimierung der Funktionen für das Schnittstellenmanagement (Feinsteuerer, Koordinatoren).
Abstimmung und Festlegung einer Regelkommunikation zwischen Turn-Key-Partnern und der Konstruktion.
Abstimmung und Festlegung einer Regelkommunikation zwischen Fertigungsleitung und allen installierenden Partnerunternehmen.
Einbindung in die Evaluationsaktivitäten des Teilprojektes AG 3, Befragung Phase I und II, Präsentation der Auswertungsergebnisse. |
| Teilprojekt AG 3
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Planung, Organisation und Durchführung der begleitenden Evaluation.
Auswertung und Berichterstattung über die Befragungs- und Beobachtungsergebnisse.
Organisation und Durchführung von projektinternen Beratungsaktivitäten für die Teilprojekte.
Organisation und Gestaltung der transnationalen Workshops. |
| Teilprojekt AG 4
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Organisation und Koordination der Dokumentationen zum Projekt.
Öffentlichkeitsarbeit und Durchführung von Transferaktivitäten.
Planung und Durchführung projektinterner Qualifizierungsaktivitäten.
Planung, Organisation und Durchführung der öffentlichen Dialogforen. |
Zur EDV-gestützten Kommunikation zwischen den Verbundpartnern
w urde ein BSCW-Server genutzt. Dieses projektinterne Intra-Net diente dem Ziel, alle Informationen und Arbeitsergebnisse zeitnah allen Beteiligten im Projekt verfügbar zu machen.
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Kooperationspartner und
Förderung
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Projektpartner
- SSW Fähr- und Spezialschiffbau GmbH (Schiffbau)
- M.H. Wilkens & Söhne GmbH (Bestecke, Tafelgeräte)
- Möhring GmbH (Dienstleister / Zulieferer)
- Lasse+Pache Ingenieurstechnik GmbH (Dienstleister)
- Richard Bretschneider GmbH (Dienstleister / Zulieferer)
- Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU; Hauptantragsteller)
- Bremer Institut für Betriebstechnik und angewandte Arbeitswissenschaft
(BIBA)
- Universität Bremen - Kooperationsbereich Universität - Arbeiterkammer (KUA)
- Heinz Brauer Consulting (Berater)
- Centre for Research in Innovation Management (CENTRIM), Institut der Universität Brighton / Großbritannien.
Die Bremer Innovations-Agentur
(BIA) in ihrer Funktion als Programmträger des Bremer Landesprogramms Arbeit & Technik begleitete das Verbundprojekt.
Die Förderung des Verbundprojektes erfolgte im Rahmen des Bremer Landesprogramms Arbeit & Technik. In diesem Kontext
wurde das Projekt durch eine Fehlbedarfsfinanzierung durch den:
- Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales des Landes Bremen
- und den Europäischen Sozialfonds
gefördert.
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Materialien und Hinweise |
Wenn Sie weitergehende Informationen zu diesem Projekt haben möchten,
nehmen Sie bitte Kontakt auf. |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt SALS |
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| Projekttitel |
Special Adhesive Learning System |
| Laufzeit |
1996 bis 1999 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Didaktischer Beitrag für ein handlungsorientiertes Lernen im Bereich der klebpraktischen Qualifizierung in EUROPA. Hierzu werden im Rahmen des Vorhabens unter Einbeziehung der europäischen Partner Lernhilfen für Lerner und Dozenten erarbeitet, die ein aktives, handlungsorientiertes Lernen im vorliegenden Lernfeld fördern sollen. Die SALS-Lernmittel umfassen beispielhaft für die Ausbildung von KLEB-PRAKTIKERN:
- Exemplarische Lernaufgaben für den Bereich industrielles KLEBEN.
- Bereitstellung von Lehrhilfen in Form Lehr-FOLIEN und "Teachtips" für Dozenten.
- Bereitstellung eines lehrgangsspezifischen Glossars.
- Praktische Unterstützung bei der Gestaltung eines lernförderlichen Lernarrangements in der klebpraktischen.
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Kooperationspartner und
Förderung
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BWU/IWP Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet (Didaktisches Konzept, Realisierung);
IFAM Fraunhofer-Institut für Angewandte Materialforschung, IFAM BREMEN (fachliche Begleitung);
BBB Bremische Betriebsberatungsgesellschaft mbH (Projektleitung);
Beratungszentrum für Technologiefolgen und Qualifizierung, Hamburg, Germany;
Cellule régionale pour l´assemblage par Collage (CREACOL), Pau, France;
Centre de Recherches Scientifiques et l´Industrie des Fabrications Métalliques (CRIF), Seraing, Belgium;
Institutet for Verkstadtseknisk Vorskning, Mölndal, Sweden;
INASMET - Centro tecnologico de materiales, San Sebastian, Spain;
Schweißtechnische Zentralanstalt - Institut für Schweißtechnik, Werkstoff- und Bauteilprüfung, Wien, Austria.
Die Förderung erfolgte im Rahmen des EU-Programms LEONARDO. |
Materialien und Hinweise |
Folgende Materialien sind verfügbar: Konzept/Lehr-Lernmaterialien Klebpraktiker-Lehrgang |
| Ansprechperson |
Uwe-Peter Köster, Telefon: 0421/3632519 |
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Das Projekt GruppA |
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| Projekttitel |
A&T Projektverbund GruppA: Beratungs-, Qualifizierungs- und Gestaltungsprojekt bei der Einführung von Gruppenarbeit |
| Laufzeit |
Dezember 1995 bis Februar 1999 |
Inhaltlicher Schwerpunkt |
Ziel des Projektes war es, betriebliche Funktionsträger in ausgewählten Klein-, Mittel- und Großbetrieben bei der Einführung und Realisierung von Gruppenarbeit zu unterstützen. Die dabei zu leistende Beratung und Qualifizierung:
- der beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,
- der Geschäftsleitungen bzw. verantwortlichen Führungskräfte,
- sowie der Betriebsräte und Vertrauensleute,
in den Unternehmen sollte als Impuls wirken zur notwendigen Entwicklung von Beteiligungsprozessen für eine erfolgreiche Gestaltung von Gruppenarbeit.
Die Zieldimensionen der Verbundprojektaktivitäten wurden im Wesentlichen auf die folgenden Wirkfelder ausgerichtet. Mit Blickrichtung auf die kooperierenden Unternehmen waren dies
vor allem:
- als Wegbereitung bzw. Promotor der Gruppenarbeit zu wirken, als einer wettbewerbsstärkende und sozial fortschrittliche Form der Arbeitsorganisation.
- Die Förderung einer offenen und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Management, Betriebsrat und Beschäftigten bei betrieblichen Gestaltungsvorhaben zur Gruppenarbeit auf der Grundlage des Betriebsverfassungsgesetzes und der Tarifverträge zu begleiten.
Bezogen auf die Region:
- Den Aufbau eines überbetrieblichen Erfahrungsaustausches zur Förderung des innovationspolitischen Dialoges zu
organisieren.
- Die Entwicklung eines Netzwerkes in der Bremer Region mit dem Ziel, den zwischenbetrieblichen Erfahrungsaustausch zu fördern.
- Einen Beitrag zur Verbesserung der Standortbedingungen durch die Nutzung von lnnovations- und Beteiligungsprozessen in der Bremer Region anzuregen.
Das Leistungsangebot umfasst dabei folgende Schwerpunkte:
- Unterstützung bei der Organisation beteiligungsorientierter, betriebsspezifischer Gestaltung und Beratung bei der Auswahl von Einführungsstrategien für Gruppenarbeit.
- Prozessbegleitung und Moderation der betrieblichen Gestaltungsprojekte.
- Bereitstellung und Organisation von Expertenberatung, einschließlich der Nutzung von Analyseverfahren und Instrumenten für die Einführung von Gruppenarbeit.
- Beratung bei der Konzepterstellung.
- Exemplarische Dokumentation der betrieblichen Realisierungsprozesse.
- Externe und interne Module zur Qualifizierung von Mitarbeitern für die Methoden-, Gestaltungs- und Sozialkompetenz.
- Unterstützung bei der Erstellung von betriebsspezifischen Qualifizierungsunterlagen.
- Organisation des überbetrieblichen Erfahrungsaustausches.
Zur Zusammenarbeit mit den Unternehmen und zur Zielrealisierung wurden fünf Aktionsebenen definiert.
Aktionsebenen und ihre Arbeitsschwerpunkte:
| Ebene 1
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Regionaler Dialog: Dialogforen "Gruppenarbeit in der Praxis", überbetriebliche Gesprächskreise, EDV-gestützte Kommunikation, Publikationen
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| Ebene 2 |
Zielgruppenspezifische Information, Beratung und Qualifizierung |
| Ebene 3
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Gemeinsame Informations- und Beratungsgespräche mit den Betriebsparteien |
| Ebene 4
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Planungs- und Abstimmungsgespräche zur Initiierung bzw. Aktivierung betrieblicher Gestaltungsprojekte |
| Ebene 5
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Kontinuierliche Gestaltungsunterstützung betrieblicher Planungs- und Umsetzungsaktivitäten |
Die Ebene 1 diente der Umsetzung der regionalen Ziele wie z, B. der Entwicklung und Förderung des regionalen Dialogs und der Netzwerkgestaltung.
Die Ebenen 2 und 3 hatten sowohl eigenständigen Charakter hinsichtl | | |