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Kurzdarstellung
Das Projekt
(Laufzeit 2006 - 2008) wird umgesetzt im Rahmen des Landesprogrammes Arbeit und Technik und der Europäischen Union. Kooperationspartner ist das Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) der Universität Bremen.
Existenzgründerinnen und –gründer müssen in ihrer Gründungs- und Aufbauphase vielfältige Anforderungen erfüllen. Fragen der Markteinführung und der Sicherung des Unternehmenserfolges haben Priorität. Rund um die Uhr wird den jungen Unternehmerinnen und Unternehmern ein hohes Maß an Kreativität und Arbeitseinsatz abverlangt – ein Kraftakt, der häufig auf Kosten ihrer Belastungsfähigkeit und Gesundheit und der ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter realisiert wird.
Das Projekt
zeigt, dass intelligente Konzepte von Prävention und Gesundheitshandeln nicht nur Krankheitsstände senken helfen, sondern zugleich entscheidende Beiträge leisten können für Prozessoptimierungen, für verbesserte Kooperationsbezüge und Kommunikationsprozesse innerhalb des Unternehmens und nach außen, für Zeiteinsparungen und für eine höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität.
Das Projekt unterstützt junge Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Einrichtung und Optimierung von Arbeitsumgebung, Arbeitsmitteln, Arbeitsorganisation und bei der Realisierung eines präventionsorientierten, gesundheitsfördernden Arbeitsverhaltens.
In Kooperation mit
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Expertinnen und Experten aus der Organisations- und Personalentwicklung, Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin, aus der Ergonomieberatung sowie der physiotherapeutischen Arbeitsplatzberatung,
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wachstumsorientierten, innovativen Existenzgründungsunternehmen, die die typischen Branchen repräsentieren, in denen in Bremerhaven ebenso wie bundesweit derzeit die häufigsten Gründungen stattfinden und
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ausgewählten Berufsgenossenschaften und Krankenkassen, der Gewerbeaufsicht Bremerhaven sowie den im Themenfeld arbeitenden Fachstellen der Arbeitnehmerkammer und des Technologie-Beratungs-Systems
wird ein Netzwerk aufgebaut, in dem betriebs- und branchenbezogen zukunftsweisende Modelle der Arbeitsorganisation und Prozessgestaltung unter Einbezug eines präventiven Gesundheitshandelns erprobt werden. Für die Projektumsetzung wurden Unternehmen aus den am häufigsten gewählten Gründungsbranchen zusammengeführt, die Synergieeffekte durch den Wissensfluss zwischen ihren unterschiedlichen Branchen erzielen können:
- Einzelhandel
- Gastronomie + Catering
- Handwerk
- Sanitär-Heizung-Klima
- Frisierhandwerk
- Tischlerhandwerk
- Gesundheitswirtschaft
- Krankengymnastik/Physiotherapie
- Fitness/Wellness
- Krankentransporte
- Personennahe Dienstleistungen
- Lehrtätigkeiten: Coaching, EDV-Kurse, Bewerbungstraining
- Kosmetik
- Bestattungen
- Unternehmensnahe Dienstleistungen
- Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
- Organisations- und Personalberatung
 
Hier gelangen Sie zur Homepage des Projektes ,
die Ihnen detaillierte Informationen über die beteiligten Kooperationspartner und –partnerinnen
und über die Ergebnisse und Produkte des Projektes gibt. Hier können Sie nach Fertigstellung auch die im Rahmen des Projektes entwickelten Lernmedien aufrufen, erproben und bestellen.
Wir wünschen Ihnen eine interessante und
erfolgreiche „Entdeckungsreise“ beim Besuch unserer Homepage!
Ansprechpartnerin:
Ursula Rettke
Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V.
Schillerstraße 10
28195 Bremen
T.: 0421 / 36325-23
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